Konzernsitz des Volkswohl Bund
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Volkswohl Bund verdient gut dank Altersvorsorge und BU

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Der Volkswohl Bund scheint im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018 gut verdient zu haben. So stiegen die Beitragseinnahmen im letzten Jahr um 2,3 Prozent auf rund 1,5 Mrd. Euro.  Besonders im Neugeschäft verbuchte der Versicherer ein Plus von 3,5 Prozent auf rund 3,4 Mrd. Euro. Den größten Anteil hatte dabei die Altersvorsorge mit rund 78 Prozent.

Den stärksten prozentualen Zuwachs hatte die Lebensparte des Volkswohl Bundes bei der Berufsunfähigkeitsversicherung, deren Neugeschäft um 24 Prozent anstieg. Dabei hätten sich die Tarifverbesserungen 2017 deutlich im letzten Geschäftsjahr ausgewirkt. Dabei wurden 2018 Berufsunfähigkeits-Leistungen von insgesamt 60,0 Mio. Euro an die Versicherten ausgezahlt. Insgesamt enthielten die Kunden Unternehmensangaben zufolge über 211 Mio. Euro aus den Rentenversicherungen. Die Kapitalanlagen, welche die Volkswohl Bund
Lebensversicherung a.G. für ihre Kunden verwaltet, stiegen 2018 um rund 8,2 Prozent auf 13,5 Mrd. Euro gestiegen.

 

In der Sachsparte stiegen die Beitragseinnahmen im Geschäftsjahr 2018 leicht um 0,7 Prozent auf 88 Mio. Euro gestiegen. Die beiden größten Sparten bilden nach wie vor die Unfall- und die Kraftfahrtversicherung mit über 70 Prozent Beitragsanteil. Dabei erzielte die Volkswohl Bund Sachversicherung AG einen Jahresüberschuss von 8,8 Mio. Euro nach
Steuern.

 

Über den Erwartungen lag auch das erste volle Geschäftsjahr der Dortmunder Lebensversicherung AG mit einem Neugeschäftsvolumen von 246 Mio. Euro Beitragssumme. Demnach hätten sich weit über 10.000 Kunden haben sich bis Ende 2018 für die Arbeitskraftabsicherung "Plan D" entschieden. Im Sommer 2019 will die Dortmunder ein zweites Biometrieprodukt an den Markt bringen.

Volkswohl Bund
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