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Politik & Regulierung

"BiPRO versteht sich als Wegbereiter für neue Geschäftsmodelle"

Von Maximilian VolzTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Der BiPRO e.V. entwickelt sich mittlerweile zu einer digitalen Koordinationsstelle. VWheute hat mit Buchautor Toni Heinrichs, dem geschäftsführenden Präsidenten von BiPRO e.V., Frank Schrills, dem Beiratsvorsitzenden des BiPRO e.V., Wolfgang Hanssmann, sowie dem stellvertretenden Beiratsvorsitzenden des BiPRO e.V., Andreas Vollmer, darüber gesprochen, wie das Brancheninstitut die digitale Vernetzung in der Versicherungsbranche vorantreibt.

Herr Heinrichs, der Verlag Versicherungswirtschaft hat Ihr Buch "Digitale Vernetzung im Versicherungsmarkt" herausgegeben. Verfasst haben Sie es nach Ihrer aktiven Tätigkeit, zuletzt mit der bundesweiten Verantwortung für die digitale Vernetzung mit den Maklermarkt-Teilnehmern bei der Axa. Was war Ihre Motivation?

Toni Heinrichs: Digitalisierung wird in der Branche aus unterschiedlichen Blickwinkeln diskutiert, um Antworten auf die sich ergebenden Herausforderungen zu finden. Wir erleben aktuell einen enormen technologischen Wandel, bei dem die digitale Zusammenarbeit mit Dritten immer wichtiger wird. Auf der Basis meiner praktischen Erfahrungen wollte ich in diesem Kontext die "digitale Vernetzung" als einen zentralen Punkt herausstellen.

Warum ist Ihnen dieser Punkt wichtig?

Digitalisierung, Automatisierung und digitale Vernetzung gehören untrennbar zusammen. Aber erst durch die digitale Vernetzung werden die angestrebten automatisierten Prozesse der Geschäftspartner untereinander möglich.

Welche Bedeutung hat das für den Versicherungsmarkt?

Fokussiert man die zur Automatisierung der Prozesse zwischen den Marktteilnehmern existenziell notwendige digitale Vernetzung, wirft das die beiden zentralen und wirklich brennenden Fragen auf, die ich in meinem Buch beschrieben habe: Was muss ich tun, um dies effizient, beherrschbar zu machen sowie wechselseitig sicherzustellen und wie kann
ich jeden Partner – auch über den Versicherungsmarkt hinaus - einbeziehen?

Herr Schrills, welche Bedeutung hat der BiPRO e.V. dabei?

Frank Schrills: Die Teilnahme an dieser digitalen und wechselseitigen Vernetzung der Marktteilnehmer, also der API-Economy, wird erst effizient und beherrschbar, wenn sie auf Basis von Standards erfolgt und nicht über individuelle und am Ende unüberblickbare, heterogene Einzellösungen. Genau deswegen hat sich die Branche im BiPRO e.V. versammelt und in den vergangenen dreizehn Jahren diese Standards in Form von Normen für Prozesse und den damit verbundenen Daten geschaffen.

Kann man diese Normen sofort nutzen?

Die Normen sind grundsätzlich sofort nutzbar, allerdings müssen einige wesentliche Voraussetzungen erfüllt sein. So muss z.B. der Versicherer sicherstellen, dass seine Backendsysteme befähigt werden, die aufzubauende "Vernetzungsschnittstelle" mit einer ausreichenden Prozess- und Datenqualität zu bedienen. Zudem ist insbesondere die eigentliche Anbindung, der Support, die Berechtigungssteuerung und das Controlling sicherzustellen, um die notwendige Performance der API zu gewährleisten. Herr Heinrichs beschreibt dies ausführlicher in seinem Buch.

Wie wird dies im Management der Versicherer verfolgt?

Über BiPRO-APIs bestehen inzwischen hunderte Schnittstellen. Dennoch fehlt es z.B. bei vielen Versicherern an einer ressortübergreifenden Strategie zur digitalen Vernetzung über BiPRO. Erst diese gewährleistet jedoch die notwendige hohe Priorisierung der Investitionen und damit das Erreichen der von mir genannten Voraussetzungen. Es reicht nicht zu sagen "BiPRO machen wir auch". Das hat sehr viel mit einem Wandel der bestehenden Denk- und Handlungsmuster zu tun, die immer noch parallel zu ineffizienten und ressourcenfressenden Einzellösungen, nicht nur in den operativen Einheiten, führen.

Kann BiPRO bei der Konzentration der Kräfte als Zusammenschluss der Marktteilnehmer im Sinne einer "digitalen Koordinationsstelle" unterstützen?

Die Verantwortung gegenüber der über 260 Mitglieder starken Community und den strategisch, fachlich, technisch und marktorientiert steuernden Organen sowie dem BiPRO-Beirat verlangt dies sogar! BiPRO koordiniert das hohe persönliche Engagement aller bei der Normenentwicklung sowie -umsetzung und ist im Grunde schon längst die „digitale Koordinationsstelle“ der Branche. BiPRO fokussiert auf den gewollten Branchenstandard und trägt so zur Investitionssicherheit bei.

Herr Hanssmann, können Sie die Notwendigkeit der Fokussierung aus der Sicht eines Versicherers bestätigen?

Wolfgang Hanssmann: Die digitale Vernetzung ist existenziell. Die Fokussierung auf BiPRO ist richtig. Hierzu ist eine vom Gesamt-Management getragene Strategie mit den daraus abgeleiteten Maßnahmen notwendig. Erst diese gewährleistet die notwendige Priorisierung der Investitionen in die Backendsysteme. Denn nur so lassen sich die weiteren
Voraussetzungen schaffen, um den Branchenstandard mit hoher Qualität nutzen zu können. Eine App, die leider häufig mit Digitalisierung bzw. Vernetzung gleichgesetzt und  individuell mit den Backend-Systemen vernetzt wird, muss eine BiPRO-API nutzen, also Teil der Maßnahmen sein.

Bringt diese Konzentration Nutzen für den Vertrieb?

Eine rasch und nachhaltig verfügbare sowie qualitativ hochwertige Vernetzungslösung über die gesamte Breite der spartenübergreifenden Kernprozesse auf Basis des Branchenstandards hilft dem Vertrieb. Diese ersetzt dann das bisherige Ringen um Ressourcen für individuelle, störanfällige und kaum mehr beherrschbare Lösungen.

Damit müssen sich aber auch die Vertriebsmitarbeiter umstellen, oder?

Für die Fokussierung im angesprochenen Sinne ist für alle Ressorts und Mitarbeiter ein Umdenken notwendig, also auch für den Vertrieb. Jeder Vertriebsmitarbeiter muss sich damit auseinandersetzen, dies verstehen und sein Handeln daran ausrichten.

Was bedeutet das?

Erstens muss der Vertrieb daran mitarbeiten, dass die angesprochenen Voraussetzungen geschaffen werden. Letztlich dürfen nur Produkte lanciert werden, bei denen die dazugehörigen Kernprozesse eine digitale Vernetzung auf Basis des Branchenstandards ermöglichen. Und zwar von der Tarifierung unter Berücksichtigung von Sonderabsprachen über die Antragstellung bis hin zur Datenbereitstellung einschließlich der Dokumente, dem Änderungs-, Schaden- und den Abrechnungsservices usw.


Zweitens muss er die technischen Zugangswege kennen und einordnen können, also z.B. die von Maklern eingesetzten Dienstleister, wie z.B. MVP´s, Vergleicher, Pools, Assekuradeure usw., deren BiPRO-Fähigkeiten und die Rolle in der Prozesswelt des Maklers. Das Wissen um die vorhandenen oder machbaren BiPRO-API-Vernetzungsmöglichkeiten des eigenen Unternehmens und deren Wirkung ist der Schlüssel, um effiziente Prozesse für beide Seiten zu realisieren.

Herr Vollmer, sehen Sie das aus der Sicht der Makler auch so?

Andreas Vollmer: Vollkommen! Wir erleben aber immer noch extrem heterogene Lösungen für automatisierte Prozesse zwischen Maklern bzw. deren Dienstleistern und den Versicherern. Noch so gut gemeinte Workarounds außerhalb des Standards erzeugen weitere Heterogenität und binden unnötig Ressourcen bei allen Beteiligten.

Was bedeutet das für die Makler?

Der Makler muss Prozesslösungen auf der Basis des Branchenstandards von den Versicherern und von seinen Dienstleistern abfordern. Dies sichert die Investitionen. Denn der Makler investiert in die von den Dienstleistern bereitgestellten Lösungen. Mit ihnen optimiert er nicht nur seine internen Prozesse, sondern vernetzt sich auch mit dem Versicherer oder weiteren Marktteilnehmern bis hin zum Endkunden.

Gilt das nicht auch für Makler bzw. Vertriebe mit eigener IT?

Selbstverständlich. Große Vertriebe und auch Pools drängen in diesem Sinne die Versicherer nachdrücklich, Prozess- und Datenschnittstellen auf der Basis des Branchenstandards bereitzustellen.

Sie sprechen dabei auch den Endkunden des Maklers, seinen Mandanten an.

Der Makler muss die Endkundenschnittstelle auch mit seinen digitalen Medien besetzen. Der Nutzen des BiPRO-Standards verlängert sich dann quasi bis zum Endkunden. Dadurch überlässt er dieses Feld nicht den "digitalen Anbietern". Ergänzt durch die persönliche Betreuung kann er sich dann sehr gut behaupten. Seine Dienstleister oder seine IT-Infrastruktur müssen deshalb gut orchestrierte Prozesslösungen auch für die Strecke von und zum Endkunden sicherstellen. Beispiele sind digitale Vertragsordner in seinem Endkundenportal oder Big-Data-Ansätze.

BiPRO ist also auch über die Prozesse von und zum Makler hinaus nutzbar?

Frank Schrills: Der Maklermarkt war die Keimzelle. Hier wurde bewiesen, dass sich die unbeherrschbar gewordene Heterogenität durch BiPRO-Prozess- und Datenstandards auflösen. Aber die BiPRO-API kann mehr, da sie die wechselseitige digitale Vernetzung mit jedem Geschäftspartner und auch Optimierungen nach innen ermöglicht.

Können Sie die Optimierung nach innen konkretisieren?

BiPRO-Normen haben sich zu einem intern und extern nutzbaren Fachstandard entwickelt. Es werden dabei nicht nur technische, sondern auch fachliche Fragestellungen abstrakt normiert. Ein Beispiel sind die sorgfältig strukturierten BiPRO-Geschäftsvorfall-Schlüssel, die u.a. eine automatisierte Zuordnung bzw. Verarbeitung übertragener Dokumente ermöglichen. Das reduziert interne Verwaltungsaufgaben erheblich.

Und was meinen Sie mit wechselseitiger Vernetzung mit "jedem Geschäftspartner"?

Die Teilnahme an der - in anderen Märkten schon sehr viel weiter entwickelten - API-Economy ermöglicht es, sich in neue digitale Ökosysteme zu bewegen. Dadurch können nicht nur neue Produkte, sondern auch gänzlich neue Geschäftsfelder entstehen. Aus diesem Grund diskutieren wir beispielsweise mit den Smart-Home-Herstellern, um Normen der Schadenprozesse mit Prozessen der Smart-Home-Geräte zu orchestrieren. BiPRO versteht sich insofern auch als Wegbereiter für neue Geschäftsmodelle. Durch die "Wechselseitigkeit" fallen die Rollen von Schnittstellenanbieter, auch als Provider bezeichnet, und Schnittstellennutzer, auch als Consumer bezeichnet, bei einem Marktteilnehmer zusammen. Der Consumer nutzt die digitale BiPRO-API-Lösung eines anderen Marktteilnehmers, also z.B. die des Smart-Home-Herstellers, kombiniert bzw. orchestriert sie mit seinen Kernprozessen und stellt sie als Provider über die BiPRO-API dem Markt zur Verfügung.

Gibt es über Smart-Home hinaus weitere Beispiele?

Wolfgang Hanssmann: Alle Formen der digital vernetzten Arbeitsteilung, also z.B. die Ventillösung. Ein Versicherer kauft dabei nicht nur das Produkt eines anderen Versicherers ein, sondern integriert es vollständig über die digitale Vernetzung aller Prozesse, BiPRO nennt sie TAA- und NON-TAA-Prozesse. Gleichzeitig stellt er als Provider über die BiPRO-API diese Lösung wieder seinen Geschäftspartnern zur Verfügung bzw. integriert diese in seine Anwendungslandschaft. 


Andreas Vollmer: Auch die Dienstleister der Makler können über diesen Weg Prozesse mit anderen Dienstleistern, Versicherern und weiteren Marktteilnehmern über BiPRO-Normen orchestrieren. Letztlich entstehen sich immer weiter entwickelnde Prozess-Netzwerke, die neue Geschäfts-Modelle erzeugen.

Spielt die neue Release-Generation "RNext" bei dieser Entwicklung eine Rolle?

Frank Schrills: Auch. Die sich extrem schnell weiterentwickelnden Anforderungen einer sich vernetzenden Wirtschaft fordern Antworten von BiPRO. Ohne hier zu technisch zu werden: Die Entwicklung und das Implementieren von Schnittstellen sollen einfacher werden. Ziel ist deswegen u.a. die heutigen Normendokumente, die jeweils interpretiert und als API programmiert werden müssen, durch leicht integrierbare und normierte "Softwarebausteine" abzulösen. Diese werden agil entwickelt und unterstützen moderne Designprinzipien
und Technologiestacks.

Stört das nicht die zu leistenden Investitionen der Marktteilnehmer?

Wolfgang Hanssmann: Die Hauptinvestitionen müssen heute noch dafür aufgewendet werden, die bereits angesprochenen Voraussetzungen zu schaffen. Diese müssen jetzt hoch priorisiert umgesetzt werden. Erst dann können die bisherigen Releases, die sogenannten RClassic, und zukünftig RNext überhaupt bedient werden.


Frank Schrills: Grundlegende Regeln zur parallelen Unterstützung von API-Releases haben wir schon über ein Release-Management geschaffen. Es gewährleistet bestehende Vernetzungen bzw. den Zugang zu anderen Marktteilnehmern, aber auch die Weiterentwicklung der Normen. Wir konzentrieren uns bei RNext jetzt darauf, zunächst abgegrenzte Prozessthemen, Domänen genannt, real zu erproben und somit auch fachlich weiterzuentwickeln. Darüber werden wir im Juni beim BiPRO-Tag berichten.

Die Reichweite der digitalen Vernetzung über BiPRO rechtfertigt die angesprochenen Investitionen?

Wolfgang Hanssmann: Ja, wie an den genannten Beispielen schon dargestellt. Im BiPRO-Beirat haben wir dies auf Basis der Präsentation durch Herrn Heinrichs aus seinem
Buch nochmals deutlich herausgestellt.

Sie haben in Ihrem Buch dem Berechtigungsmanagement als Zugangstür zu den digitalen Prozessen einen breiten Raum eingeräumt.

Toni Heinrichs: Der Branchenstandard sieht die notwendige Identitätsfeststellung der Person oder des Unternehmens vor. Dadurch wird die automatische und sichere Zuordnung der Prozess- und Datenrechte auch bei der extremen Reichweite der digitalen Vernetzungen ermöglicht. Unabhängig vom gewählten technischen Zugangsweg sind so die  vereinbarten BiPRO-Business-Services verfügbar. Dies gilt beim TAA-Prozess z.B. für die korrekte Zuordnung der Preis-/Leistungsabsprachen, ermöglicht den Zugriff auf Zwischenstände durch jeden Berechtigten, also auch den Mitarbeitern des VU, und deren individuelle Anpassung usw. Daraus entstehen gegenüber Papierprozessen gewaltige Optimierungshebel.


Wolfgang Hanssmann: Und dies wird durch die erheblichen Investitionen der Branche in die Single-Sign-On-Lösung, d.h. die Verbindung von TGIC und easy Login, erheblich
vereinfacht.


Andreas Vollmer: Die täglich einmalige Anmeldung z.B. über das Makler-Verwaltungs-Programm reicht dadurch, um die verabredeten Business-Services der darüber vernetzten
Marktteilnehmer zu nutzen.

Ist die notwendige Wahrnehmung für alle Vorteile und erforderlichen Investitionen im Management vorhanden?

Frank Schrills: Wir wollen genau diesen Punkt über geplante Meetings insbesondere mit IT-Vorständen der Versicherer aufgreifen. Wir starten damit noch in der ersten Jahreshälfte.
Buchtipp: "Digitale Vernetzung im Versicherungsmarkt" (ISBN: 978-3-96329-081-7; 1. Auflage; 148 Seiten) von Toni Heinrichs ist für 39,00 Euro beim Verlag Versicherungswirtschaft. 
BiPRO
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