Telemedizin
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Württembergische setzt auf Telemedizin

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Die Württembergische setzt künftig ebenfalls auf telemedizinische Angebote und arbeitet dafür künftig mit dem Gesundheitsdienstleister Teleclinic zusammen. Über das Netzwerk der Teleclinic stehen derzeit über 200 Fachärzte aus dreißig unterschiedlichen Fachrichtungen zur Verfügung, die rund um die Uhr per Video, Chat oder Telefonie konsultiert werden können.

Unternehmensangaben zufolge können über die Teleclinic bereits digitale Rezepte ausgestellt werden, indem Privatpatienten rechtskonform eRezepte von deutschen Ärzten erhalten und diese bei über 7.000 Partner-Apotheken einlösen können. Zudem sollen der digitale Arztbesuch sowie das Rezept bei der Württembergischen Krankenversicherung eingereicht und regulär über den Vollversicherungstarif abgerechnet.

 

Neben dem digitalen Arztbesuch und der Ausstellung von Privatrezepten können die Vollversicherten der Württembergischen und ihre mitversicherten Familienmitglieder zum Beispiel auch elektronische Facharztüberweisungen in Anspruch nehmen sowie medizinische Dokumente auf der TeleClinic-Plattform verwalten. Zudem offeriert die TeleClinic-App einen Erinnerungsservice für Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen, heißt es weiter.

 

"Der Service von TeleClinic ergänzt die bewährte medizinische Versorgung vor Ort. Durch die Kooperation können wir unseren Kunden einen digitalen Zugang zu ärztlicher Versorgung bieten und so unser Angebot im digitalen Kundenservice weiter ausbauen", erläutert Gerd Sautter, Vorstand der Württembergische Krankenversicherung AG. Bislang ist die medizinische Behandlung per Telefon, Video oder Chat für Ärzte in Deutschland nicht einheitlich geregelt. Aktuell sind entsprechende Angebote bislang nur in Baden-Württemberg, Sachsen und Schleswig-Holstein zugelassen.

TeleClinic · Württembergische Versicherung · Telemedizin
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