Macaulay Culkin at the Governor's Ball after the Emmy Awards, 8/25/91
Macaulay Culkin at the Governor's Ball after the Emmy Awards, 8/25/91Quelle: photo by Alan Light, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1645237
Politik & Regulierung

Startup lässt "Kevin" ohne Fallen das Haus schützen

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Seit den 90ern wissen wir, niemand schützt ein Haus so gut wie ein Kevin. War Kevin auch allein zu Haus, die beiden Einbrecher hatten gegen ihn keine Chance und wurden mit Farbdosen, Bügeleisen und Feuer bekämpft. Das Schweizer Start-up Mitipi setzt bei der Hausverteidigung auf einen Kevin ohne Feuer.

Bei den Schweizern von Mitipi, einer Gründung der Helvetia, ist Kevin eine Box in Routergröße. Diese simuliert per Geräuschausgabe, dass die Bewohner zu Hause sind, dazu nutzt sie LEDs und Lautsprecher und kann mittels Sound, Licht und Schattenspielen das Vorhandensein von Menschen in einem Haus oder Wohnung vortäuschen. Das geschieht unter anderem mit Geräuschen wie Abwaschen, Treppensteigen oder Duschen. Gesteuert wird der technische Helfer per App, wie die Handelszeitung berichtet.

 

Der Vertrieb des Kevins plus Hausratversicherung soll zwischen 20 bis 75 Franken pro Monat liegen, je nach Größe der Wohnung. Das Unternehmen ist vom Erfolg überzeugt, "Wenn eingebrochen wird, obwohl jemand "Kevin" verwendet, erhält man das Geld für das Gerät zurück", erklärt Mitgründerin Laura Schilliger von Mitipi.

 

Ob das ein Trost ist, wenn Einbrecher das Haus eingeräumt haben? Interessant ist die Vorstellung, dass Kevin auch gestohlen wird und die Einbrecher ihre Wohnung oder Diebeshöhle dann per Kevin sichern.

Hausratversicherung · Helvetia · Mitipi · Schweiz
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