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Märkte & Vertrieb

Außendienste befeuern das Geschäft von Wüstenrot Immobilien

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Die Wüstenrot Immobilien GmbH (WI) erzielte abgelaufenen Geschäftsjahr erneut eine neue Bestleistung bei den Vermittlungen: Mit 606 Millionen Euro wurden diese im Vergleich zum Vorjahr (506 Millionen) um 100 Millionen Euro (+ 19,8 Prozent) übertroffen.

Trotz Angebotsknappheit seien in zahlreichen Marktgebieten die Vermittlungen um fast ein Viertel gestiegen, meldet das Unternehmen. Auch die Zahl der Makler ist gewachsen. Bezogen auf die politische Situation des Eigenheim-Markts, spricht sich die WI gegen die mögliche Einführung des Bestellerprinzips beim Wohnimmobilienkauf aus. Ihrer Einschätzung nach kann der Wohnungsmangel damit nicht behoben werden – und für Kaufinteressenten würden sich Nachteile ergeben.

 

"Die Steigerungen im abgelaufenen Geschäftsjahr sind auf unsere Diversifizierungsstrategie von Vertriebswegen und Kooperationen sowie eine Kräftigung der Zusammenarbeit mit den Außendiensten von Wüstenrot und Württembergische zurückzuführen. Außerdem hat sich die hohe Beratungsqualität unserer Makler sehr positiv niedergeschlagen“, sagt Jochen Dörner, Sprecher der Geschäftsführung der WI.

 

Kritisch muss laut Unternehmen der Umgang mit der Grunderwerbsteuer gesehen werden. Seit der Föderalismusreform 2006 haben die Länder die Möglichkeit, die Höhe der Grunderwerbsteuer selbst zu bestimmen. Davon wurde mit 26 Erhöhungen deutlich Gebrauch gemacht. Seither sind rund 100 Milliarden Grunderwerbsteuereinnahmen geflossen, die jedoch bislang zu wenig in die Wohneigentumsförderung investiert wurden.

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