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Volkswohl Bund tritt der Initiative Deutsche Infrastruktur bei

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Der Volkswohl Bund wird neues Mitglied der Initiative Deutsche Infrastruktur (IDI). Der Maklerversicherer mit Sitz in Dortmund will damit nach eigener Aussage sein Engagement aktiv für eine leistungsfähige Infrastruktur einsetzen und dazu beitragen, die Akzeptanz von privaten Investoren in diesen Segmenten weiter zu erhöhen.
Bei der IDI handelt es sich um eine unabhängige Plattform deutscher privater Altersvorsorgeeinrichtungen, politischer Vertreter und Verbände. Deren selbst gestecktes Ziel: eine leistungsfähige Infrastruktur und weniger Hürden für private Investitionen. "Als Lebensversicherer haben wir die Aufgabe, die private Altersvorsorge unserer Versicherten zu gewährleisten. Wenn wir hierbei in die Infrastruktur von Bund, Ländern und Kommunen investieren und somit in die Zukunftsfähigkeit unseres Landes, profitieren alle Seiten", kommentiert Axel-Rainer Hoffmann, Vorstand ders Volkswohl Bundes und verantwortlich für Kapitalanlagen.
Infrastrukturinvestitionen auch im Rahmen Öffentlich-Privater Partneschaften (ÖPP) stoßen bei Versicherern bekanntlich durchaus auf Interesse. Bereits 2016 kam ein Gutachten des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in Zusammenarbeit mit dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zudem Ergebnis, dass beispielweise die Projektkosten beim Autobahnbau über einen Zeitraum von 30 Jahren bei Öffentlich Privaten Partnerschaften (ÖPP) selbst bei vorsichtigen Annahmen um zehn Prozent niedriger liegen würden als bei konventioneller Beschaffung. 
Volkswohl Bund · Initiative Deutsche Infrastruktur
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