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Unternehmen & Management

Generali startet mit Unterschrift per Gesichtserkennung

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Bei der Generali Österreich können Versicherungsverträge künftig auch mit der Gesichts-ID oder dem Fingerabdruck unterzeichnet werden. Dies aber gilt nur für die Kunden, welche sich für die Handy-Signatur von A-Trust registriert haben und deren Smartphones die Daten für die Entsperrfunktion (Fingerabdrucksensor, Gesichtserkennung) auf dem eingebauten Sicherheitschip speichern. Damit sei die Generali nach eigenen Angaben der erste Versicherer in Österreich, der diese Art der Signierung bzw. Authentifizierung einsetze.
Diese Möglichkeit der Vertragsunterzeichnung sei laut Generali besonders für die Bedürfnisse jener Kunden, die mit möglichst geringem Aufwand bei gleichzeitig höchster Sicherheit ihre Versicherungsgeschäfte erledigen wollen. Neben einem Smartphone mit Sicherheitschip, auf dem die biometrischen Sicherungsfunktionen Fingerabdruck und "Face-ID" gespeichert sind, ist die Registrierung für die Handy-Signatur von A-Trust Voraussetzung. Gedacht sei die Lösung vor allem für die Kunden, die mit möglichst geringem Aufwand bei gleichzeitig höchster Sicherheit ihre Versicherungsgeschäfte erledigen wollen.
"Das positive Feedback unserer Kunden seit dem Start der Handy-Signatur im Vorjahr bestätigt unseren Weg zu höherem Komfort bei größtmöglichen Sicherheitsstandards. Wir wollen das Leben der Menschen vereinfachen. Durch einen simplen Blick auf das Handy eine Versicherung abzuschließen oder in unser Kundenportal einzusteigen, hat es in unserer 187-jährigen Geschichte noch nie gegeben", kommentiert Arno Schuchter, Vorstand für Vertrieb und Marketing der Generali Österreich.
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