Steak, lecker und rauchintensiv
Steak, lecker und rauchintensivQuelle: Paul-Georg Meister/ www.pixelio.de / PIXELIO
Politik & Regulierung

Alki und pfannelos gebratenes Steak beschäftigen Feuerwehr

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Minimalismus ist das Gebot der Stunde. Technische Geräte werden kleiner, Kleidung zweckmäßiger und Produkte verständlicher. Ein Mann in Zülpich (Kreis Euskirchen) wollte das Konzept perfektionieren und hat nach erheblichem Alkoholkonsum beim Steak braten direkt auf die Pfanne verzichtet. Feuerwehr und Polizei beendeten die Minimalismusprozession nach erheblicher Rauchentwicklung schließlich.

 

Jeder, der einmal getrunken hat, kennt das Gefühl des Heißhungers und die Tatsache, dass Alkohol müde macht. In Kombination kann das zerstörerische Blüten treiben kann, was dank des tapferen Einsatzes eines Herrn in Zülpich aktuell wieder einmal beweisen wurde, wie mehrere Medien melden.

 

In einem Mehrfamilienhaus in Zülpich hatten Anwohner wegen starker Rauchentwicklung und Alarm der Rauchmelder die Rettungskräfte alarmiert. Als die eintrafen und die Wohnung betraten, war die Ursache der Rauchentwicklung aber kein Feuer, sondern ein direkt auf der Herdblatte gebratenes Steak eines offenbar mal hungrigen aber mittlerweile tief schlummernden Mannes.

 

Das Fleisch hatte mittlerweile eher die Konsistenz und Farbe von Kohle angenommen, ein offenes Feuer gab es allerdings nicht, das Lüften der Wohnung war für die Gefahrenabwehr ausreichend.

Der Bewohner (41) hatte von alledem nichts mitbekommen, was bei festgestellten 4,5 Promille wenig verwunderlich erscheint. Wegen Verdacht auf Rauchvergiftung kam er in ein Krankenhaus.

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