Vorstand der DFV: Stephan Schinnenburg, Michael Morgenstern, Stefan M. Knoll und Marcus Wollny (vl.n.r.)
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Köpfe & Positionen

DFV will mit Börsenerlösen ins Ausland expandieren

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Stefan Knoll will mit seiner Deutschen Familienversicherung an die Börse. Gegenüber einem Online-Medium hat er jetzt erklärt, wieso dieser Weg der richtige ist und was er mit den Erlösen plant.

Stefan Knoll will mit seiner Deutschen Familienversicherung an die Börse. Gegenüber einem Online-Medium hat er jetzt erklärt, wieso dieser Weg der richtige ist und was er mit den Erlösen plant.

Die deutsche Familienversicherung soll durch den Börsengang der Marktführer im Bereich Krankenzusatzversicherung werden, erklärt Knoll gegenüber Finanztreff. Mit dem Börsengang wolle man das "Wachstum beschleunigen", erklärt der Chef der Frankfurter. Welche Vorteile sein Unternehmen gegenüber den Mitbewerbern habe, erklärt er folgendermaßen: "Unser Plus ist eine direkte digitale Wertschöpfung mit unbegrenzter Skalierbarkeit."

 

Zudem wachse das Unternehmen, im Geschäftsjahr 2017 habe man 40.000 Neukunden gewonnen, dieses Jahr werden 50.000 erwartet. Im Jahr 2019 erwarte das Unternehmen, basierenden auf dem IPO-Erlös, eine "Verdopplung der Neukundenzahl". Knoll betont den Vorteil, den die technische Ausstattung des Unternehmens biete: "Mehr Kunden bedeuten für uns nicht in gleichem Maße steigende Kosten". Mit dem Börsengang wolle das Unternehmen das Wachstum beschleunigen".

 

Der angestrebte Bruttoemissionserlös von "70 Millionen Euro" soll "für Investitionen in weiteres Wachstum, den Markteintritt in das europäische Ausland und neue Produkte verwendet werden", erklärt Knoll. Konkret soll in die Neukundengewinnung, die weitere Spezifizierung von künstlicher Intelligenz und Digitalisierung investiert werden.

Stefan Knoll · Deutsche Familienversicherung · Deutsche Börse
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