Flut (Symbolbild)
Flut (Symbolbild)Quelle: luise / www.pixelio.de / PIXELIO
Politik & Regulierung

Millionenschaden: Frankreich und Italien leiden unter Extremwetter

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Rund 200 Millionen Euro. Das ist die Einschätzung der Versicherer nach der Flutkatastrophe im Süden Frankreichs mit 14 Toten, die vor einer Woche das Land heimsuchte. In Rom wütete derweil eine "Hagelbombe" und legte die Stadt komplett lahm.

Bei einem Besuch der betroffenen Region Languedoc erklärte Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron der Bevölkerung und den Kommunen, dass sie "schnelle und unbürokratische Hilfe" bekommen werden. Ein Hilfsfonds in Höhe von 80 Millionen Euro soll den Betroffenen helfen. Der Präsident würdigte zudem die "außergewöhnliche Solidarität" von Helfern und Bevölkerung.

Vor einer Woche waren in der Region der südfranzösischen Touristenstadt Carcassonne, in der Nähe von Toulouse und Montpellier, zahlreiche Flüsse und Bäche über ihre Ufer getreten. Mancherorts erreichte das von starken Regenfällen ausgelöste Hochwasser einen Stand von mehr als sieben Metern.

Nach der Katastrophe ist vor der Katastrophe: Für den Schutz von Gebäuden in Überflutungsgebieten soll es mehr Hilfsgelder vom Staat geben, ebenso müsste die Wettervorhersage verbessert werden. Die Flut hatte viele Menschen beim Schlaf erreicht.

Hagelkörner verwüsten Rom

Rom liegt im Oktober im Schnee, konnte man diese Woche glauben. Tatsächlich waren es große Hagelkörner, die in unglaublicher Zahl und Größe auf die ewige Stadt prasselten. Überschwemmungen und ein Verkehrschaos waren die unmittelbare Folge. Selbst das Trajan-Forum musste sich den Wassermassen beugen, wie diese spektakulären Fotos zeigen.

Frankreich · Italien · Unwetter
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