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Helvetia investiert in Start-up Blue ID

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Die Schweizer investieren weiter kräftig, diesmal in ein junges Münchener Unternehmen: Die Blue ID GmbH bietet zertifizierte Produkte für die digitale Verwaltung und Berechtigung von Zutritts- und Schließsystemen an. Im Mai 2017 hat der Helvetia Venture Fund bereits in Blue ID investiert, das damals noch unter Baimos Technologies firmierte.
Die Schweizer beteiligen sich mittels des Helvetia Venture Funds an einer weiteren Finanzierungsrunde von Blue ID. Deren Ziel ist es, die sichere physische Zugangskontrolle mittels einer cloudbasierten Lösung zu vereinfachen. Dabei ist es Benutzern möglich, jede Art von Offline-Objekten herstellerunabhängig zu öffnen. Die Lösung lässt sich zum Beispiel im Immobilienbereich einsetzen.
Die Mittel der aktuellen Finanzierungsrunde erlauben es Blue ID weiterzuwachsen und die Expansion in den Anlagenbereich voranzutreiben. Wesentliche Aktionäre bleiben die HCS Beteiligungsgesellschaft, die Berendsen Holding, der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Bayern Kapital.
"Beim aktiven Management von Risiken ist die Zutrittssteuerung zu Anlagen und Objekten von großer Bedeutung. Blue ID bietet hier neue Möglichkeiten und somit werden für Versicherungen neue Geschäftsmodelle und Versicherungslösungen möglich", sagt Martin Tschopp, Leiter Unternehmensentwicklung von Helvetia.
Geld für die Investitionen müsste vorhanden sein, denn die Schweizer konnten sich beim operativen Ergebnis steigern. Mit dem aufgelegten Konzept Helvetia 20.20 soll das Unternehmen zudem deutlich agiler, innovativer und kundenzentrierter werden. Eine Möglichkeit dafür sind Investments wie das oben beschriebene.
Bild: Bürogebäude der Helvetia (Quelle: Helvetia)
Helvetia · Start-up · Investition · Blue ID
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