Köpfe & Positionen

BVK kämpft gegen das schlechte Image der Vertreter

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Versicherungsvertreter genießen in der Bevölkerung bekanntlich kein sonderlich gutes Image, wie verschiedene Umfragen immer wieder belegen. Erst jüngst landete der Berufsstand in einer Analyse des GfK Vereins auf dem vorletzten Platz. Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) bläst nun zur Gegenoffensive, getreu dem Motto: "Bange machen gilt nicht!"
"Der Imagewandel von Berufsbildern vollzieht sich nicht mit einem Schlag, sondern ist ein kontinuierlicher und langsamer Prozess, der Ausdauer, Stehvermögen und Geduld erfordert", kommentiert BVK-Präsident Michael H. Heinz die Umfrage des GfK Vereins.
"Mit unseren Initiativen zu den Kaufmannstugenden, der Gründung des Vereins Ehrbare Versicherungskaufleute sowie unserem BVK-Berufsbild sind wir auf einem guten Weg. Denn entgegen der Studie erfahren wir bei unseren zahllosen Kundengesprächen im weit überwiegenden Maße viel Zuspruch, Vertrauen und Wertschätzung. Das ermuntert uns, weiter daran zu arbeiten, das Image unseres Berufsbildes trotz aller Unkenrufe zu verbessern", ergänzt Heinz.
Laut Analyse des GfK Vereins setzen lediglich 23 Prozent der befragten Bundesbürger ihr Vertrauen in einen Vermittler. Zum Vergleich: Bei der letzten Umfrage im Jahr 2016 waren es noch 22 Prozent. Schlechter schneiden nur Politiker mit 14 Prozent ab. (vwh/td)
Bild: Michael H. Heinz (Quelle: BVK)
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