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Start-up Covomo sammelt weitere Millionen ein

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Das Frankfurter Versicherungs-Start-up Covomo hat in einer zweiten Finanzierungsrunde Ende 2017 mehr als zwei Mio. Euro eingenommen. Neben den Altgesellschaftern um die Policen Direkt-Gruppe haben sich nach Unternehmensangaben auch der TFH III Technologiefonds Hessen und der ehemalige EQT Manager Michael Föcking beteiligt.
Mit den Investitionen will Covomo nach eigener Aussage seinen Vorsprung als führendes Vergleichsportal für Spezial- und Zusatzversicherungen im deutschen Markt weiter ausbauen. Darüber hinaus will Covomo das Produktangebot deutlich erweitern und die Gründung des ersten rein digitalen Assekuradeurs vorantreiben.
"Diese Finanzierungsrunde ermöglicht es uns, das Produktangebot auszuweiten, unser Team zu verstärken und damit unser eingeschlagenes Wachstumstempo weiter zu erhöhen", kommentiert Covomo-Geschäftsführer Eberhard Riesenkampff. Demnach will sich das Start-up vor allem in den Bereichen Produkt- und Softwareentwicklung sowie im Vertrieb personell verstärken.
"Wir sind vom nachhaltigen Konzept von Covomo überzeugt. Die Verbindung von einem situativen, hoch spezialisierten Versicherungsschutz und der Vereinfachung von Maklerprozessen im B2B-Bereich verspricht langfristigen Erfolg", betont Jürgen Zabel, Geschäftsführer des TFH III Technologiefonds Hessen.
"Covomo wird von einem sehr erfahrenen Managementteam geleitet. Die Gesellschafter unterstützen Covomo mit echter Expertise im Company-Building und einem hoch relevanten Netzwerk. Damit hat Covomo alle Voraussetzungen geschaffen, um sich im Versicherungsmarkt als führendes Vergleichsportal zu etablieren", ergänzt der ehemalige EQT Manager und Investor Michael Föcking. (vwh/td)
Insurtech · Covomo
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