Köpfe & Positionen

"Marktchancen schneller und besser erkennen als andere"

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Von Jürgen A. Junker. Keine Frage: Das Umfeld für Finanzdienstleister wird 2018 fordernd bleiben. Die permanenten Niedrigzinsen lasten auf den Kollektivsystemen und erzeugen Druck auf der Ertragsseite. Dies zwingt die ganze Branche zur Kostendisziplin und zu Produktivitätssteigerungen. Hinzu kommen die gestiegenen Regulationserfordernisse und reputative Herausforderungen, um für unsere Vorsorgeprodukte einzutreten.
Diese Herausforderungen dürfen den Blick nicht verstellen auf unsere Kernaufgabe: Wir müssen Marktchancen erkennen – und das schneller und besser als andere. Ein Punkt ist dabei überlebenswichtig: Den Kundennutzen als absolute Leitgröße verstehen und realisieren. Dies haben wir uns in zahlreichen Projekten im klassischen Außendienst, bei Kooperationen und digitalen Aktivitäten auf die Fahnen geschrieben.
Denn es entwickelt sich gerade eine fundamental neue Beziehung zwischen Kunden und Unternehmen. Treiber dieser Entwicklung ist die Digitalisierung, worauf wir uns intensiv und auf vielen Ebenen einrichten. Wir als W&W-Gruppe sehen darin die große Chance, unseren Anspruch gegenüber dem Kunden – „Alles aus einer Hand“ – auf bestmögliche Weise zu erfüllen. Die W&W-Gruppe bietet einen dem Kundenwert entsprechenden Service an und erfüllt diesen über schlanke Prozesse, die sich rein am Kundenbedarf orientieren.
Ziel ist es,  insgesamt zu den Gewinnern am Markt zu gehören. Das bedeutet, im Neugeschäft und beim Ertrag zu wachsen, um damit die Zukunft der Gruppe in Unabhängigkeit weiterhin erfolgreich gestalten zu können. Das Jahr 2018 ist ein weiteres wichtiges Etappenziel auf diesem Weg.
Autor: Jürgen A. Junker, Vorstandsvorsitzender Wüstenrot & Württembergische (Bild: W&W)
W&W · Jürgen A. Junker · Prognose 2018
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