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Wiener Städtische fusioniert mit Sparkassen-Versicherung

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Die Wiener Städtische und die österreichische Sparkassenversicherung werden im kommenden Jahr vorbehaltlich der Zustimmung durch die Behörden fusionieren. Knapp zehn Jahre nach der Übernahme der s Versicherung soll damit der Bankenvertrieb weiter gestärkt werden, heißt es in einer Unternehmensmitteilung. Durch die Fusion soll damit der größte Lebensversicherer Österreichs entstehen.
Allerdings soll die s Versicherung nach Unternehmensangaben als Marke unverändert bestehen bleiben sowie weiterhin als Dreh- und Angelpunkt für Versicherungslösungen über Erste Bank und Sparkassen fungieren. Für die Kunden soll sich durch die Fusion hingegen nichts ändern. Auch die Policen bleiben laut Versicherer unverändert bestehen.
"Oberstes Ziel ist es, künftig die großen Möglichkeiten im Bankenvertrieb mit den Partnern Erste Bank und Sparkassen auszuschöpfen. Durch die mehr als 30 Jahre andauernde erfolgreiche Partnerschaft mit Erste Bank und Sparkassen ist die Marke s Versicherung prädestiniert, den Ausbau des Bankenvertriebs in Zukunft konsequent weiterzuführen", kommentiert Robert Lasshofer, Generaldirektor der Wiener Städtischen Versicherung.
Im ersten Halbjahr betrug das kumulierte Prämienvolumen der beiden Gesellschaften in der Lebensparte rund 707 Mio. Euro mit einem Marktanteil in der Alpenrepublik von rund 24 Prozent. Künftig sollen mehr als 2,5 Mio. Kunden in ganz Österreich betreut werden. (vwh/td)
Bildquelle: Rainer Sturm / PIXELIO (www.pixelio.de)
wiener städtische · S-Versicherung · Östereich
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