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Chubb hat ein Herz für Tech-Unternehmen

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Der Industrieversicherer Chubb setzt bei der Versicherungslösung für in Deutschland ansässige Technologiefirmen auf Verknüpfung. Bei ICT Pro Tech handelt es sich nach eigenen Angaben um "eine offene Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung", die mit einer weitreichenden Eigenschaden-Komponente verknüpft werden soll.
Die neue Lösung soll laut nach Unternehmensangaben auf die Anforderungen von im In- und Ausland aktiven mittelständischen Entwicklern, Herstellern und Vertreibern von Technologien angepasst worden sein. Mit der neuen Paketpolice will Chubb dem "überproportionalen Wachstum der letzten Jahre sowie den derzeitigen Entwicklungsmöglichkeiten in der Technologiebranche" Rechnung tragen.
Das neue Angebot erhält unter anderem die Deckung für offene Vermögensschäden (E&O), Verzögerungsschäden, Produkthaftpflichtschäden und Cyberrisiken. Die Versicherungslösung kann entweder komplett oder per Komponentenwahl abgeschlossen werden.
"Chubb arbeitet seit vielen Jahren erfolgreich mit Unternehmen aus der Technologiebranche zusammen. Dieses erworbene Know-how in Verbindung mit der Branchenexpertise unserer Technologie-Underwriter und unseren spezialisierten Risikoingenieuren gibt uns die Möglichkeit, den Anforderungen eines vielfältigen und sich ständig verändernden Sektors gerecht zu werden, hierzu gehören beispielsweise auch die Flexibilität in unserem Policenangebot sowie unsere multinationalen Lösungen", erläutert Andreas Wania, Country President Deutschland von Chubb. (vwh/mv)
Bild: Chip (Quelle: Klicker / PIXELIO / www.pixelio.de)
Cyber-Police · Vermögensschadenschutz · Chubb · Technologie
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