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R+V profitiert vom starken Kfz-Geschäft

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Die Wiesbadener R+V Versicherung hat ihren Wachstumskurs im ersten Halbjahr 2017 fortgesetzt. Die Beitragseinnahmen im deutschen Erstversicherungsgeschäft stiegen um 4,4 Prozent auf 7,2 Mrd. Euro (Vorjahr: 6,9 Mrd.). Besonders stark gestiegen sind die Prämieneinnahmen in der Kfz-Versicherung, der betrieblichen Altersversorgung (bAV) und im Krankenversicherungsgeschäft.
Im Gesamtjahr 2016 hatte die R+V - Teil der Genossenschaftlichen Finanzgruppe Volksbanken Raiffeisenbanken - im deutschen Markt Beitragseinnahmen von 13,3 Mrd. Euro erzielt. Die Lebens- und Pensionsversicherer steigerten ihre Beitragseinnahmen in der ersten Jahreshälfte 2017 um 4,7 Prozent auf 3,4 Mrd. Euro, das Schaden-/Unfallgeschäft legte um 3,8 Prozent auf 3,5 Mrd. Euro zu und die Krankenversicherung um 8,2 Prozent auf 286 Mio. Euro.
"Das erste Halbjahr 2017 ist für uns hervorragend gelaufen", kommentiert R+V-Vorstandsvorsitzender Norbert Rollinger. "Daran knüpfen wir jetzt in der zweiten Jahreshälfte an." R+V hat aktuell ein ambitioniertes Modernisierungs- und Wachstumsprogramm gestartet mit dem Ziel, zum 100-jährigen Firmenjubiläum im Jahr 2022 die inländischen Beitragseinnahmen inklusive Rückversicherung von zuletzt 15 auf 20 Milliarden Euro zu steigern. Rollinger: "Dabei werden uns auch die Impulse aus dem Betriebsrentenstärkungsgesetz helfen". (vwh/wo)
Bildquelle: R+V
R+V Versicherung · Norbert Rollinger
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