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Axa bietet Schutz für Uber-Taxifahrer

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Uber will seinen Fahrern einen besseren Schutz bieten. Dafür wurde in Frankreich eine Kooperation über eine Unfallversicherung mit der Axa geschlossen. Details würde noch verhandelt, aber beide Unternehmen bestätigen die Zusammenarbeit, heißt es bei der FAZ. Die genauen Bedingungen sollen im Herbst vorgestellt werden.
So viel scheint sicher: Den Fahrern des Unternehmens aus San Francisco soll ein umfassender Unfallschutz gewährt werden, ohne dass diese selbst finanziell belastet werden. Falls die Kooperation ein Erfolg wird, soll sie auch in andere Länder exportiert werden.
Von der Vereinbarung könnten rund 20.000 Fahrer profitieren, die in Voll- und Teilzeit für das Unternehmen fahren. Eine Ausdehnung des Geschäfts auf den Essensdienstes "Uber eats" sei möglich. Eine Übernahme des Modells nach Deutschland ist derzeit nicht geplant.
Ein weiterer Grund zur Freude sind Gerüchte um eine Beteiligung eines Investors an dem US-amerikanischen Unternehmen. Angeblich will der asiatische Technologiekonzern Softbank mit mehreren Milliarden Dollar beim Fahrdienst einsteigen. (vwh/mv)
Bildquelle: Uber
Axa · Kooperation · Taxi · Uber
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