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Vermittlerrichtlinie: AfW fühlt sich bestätigt

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Der AfW freut sich: Die Regierung habe nach Kritik des Verbandes, Änderungen am IDD-Gesetz vorgenommen. Laut einer eigenen Meldung sollen Makler in ihrer Vergütung frei bleiben und ebenso die Option zur Vergütung von Privatkunden haben. Damit folge der Regierungsentwurf vor der zweiten und dritten Lesung im Bundestag den Forderungen des Bundesverbandes Finanzdienstleistungen AfW.
"Es ist ein guter Tag für unsere Mitglieder und alle Versicherungsmakler. Unser deutliches Eintreten für die Interessen der Versicherungsmakler hat in der Politik Gehör gefunden. Unsere Argumente wurden verstanden", bewertet AfW Vorstand Frank Rottenbacher.
"Die AfW-Aktion #EinspruchIDD, durch die viele Makler bei ihren Bundestagsabgeordneten ihre eigenen Interessen vertreten haben sowie die Anhörung im Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages haben die Politiker informiert und werden letztlich nun zur Änderung des Regierungsentwurfes führen", erklärt Rottenbacher weiter.
AfW-Vorstand Norman Wirth zur aktuellen Situation: "Gerade das Schwintowski-Gutachten, mit dem wir unsere Position zur Verfassungswidrigkeit des Provisionsgebotes untermauerten, war, neben unserer inhaltlichen Argumentation, sicherlich mitentscheidend für die nun kommenden Änderungen."
Bei der Diskussion um die Doppelbetreuungspflicht rechnet der AfW ebenso mit einem Erfolg. Diese Pflicht hätte laut dem Bundesverband dazu geführt, dass den Versicherern die Pflicht auferlegt würde, auch Kunden mit Maklervollmacht zu betreuen oder aber Makler zu beaufsichtigen. (vwh/mv)
Bild: Bundestag (Quelle: Thomas Trutschel / photothek.net)
AfW · IDD · Frank Rottenbacher · Norman Wirth
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