Märkte & Vertrieb

Allianz löscht Durst der Kunden mit britischem Wasser

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Die Allianz setzt weiter auf Infrastruktur-Deals, zusammen mit Partnern hat sie nun Affinity Water gekauft. Das Unternehmen ist der größte ausschließliche Wasserzulieferer im Vereinigten Königreich nach Umsatz und belieferten Haushalten. Die Allianz erwirbt 36,6 Prozent der Anteile.
An dem Unternehmen, das rund 3,6 Mio. Menschen in 1,5 Millionen Haushalten mit Wasser versorgt, sind auch DIF (26,9 Prozent) und HICL (36,6 Prozent) beteiligt. Die Partner zahlen für 90 Prozent der Anteile 687 Millionen Pfund – das entspricht rund 812 Mio. Euro. Das Konsortium hat eine Option auf die restlichen zehn Prozent der Anteile.

Allianz glaubt an britisches Wasser

Christian Fingerle, Chief Investment Officer, Allianz Capital Partners: "Der Wasser-Sektor im Vereinigten Königreich bietet bewährte und transparente Bedingungen. Das ermöglicht der Allianz faire Investmentchancen. Der Deal ist ein weiterer Schritt unser Infrastruktur-Portfolio aufzuwerten und verdeutlicht unser Bestreben, weiter im Vereinigten Königreich zu investieren. Das Investment ist inflationssicher, stabil und berechenbar und damit ideal, um unsere langjährigen Verbindlichkeiten gegenüber den Allianz Kunden im Versicherungsbereich zu decken. (vwh/mv)
Bild: Wasser als Investment (Quelle: Martina Taylor / PIXELIO / www.pixelio.de)
Investitionen · Infrastruktur · Allianz
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