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Aon: Milliardenschäden nach Unwetter in Amerika

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Das heftige amerikanische Wetter soll die Versicherer alleine im März dieses Jahres zwei Mrd. US-Dollar kosten. Das ist ein Ergebnis des "Global Catastrophe Recap" von Aon Benfield. Der Versicherer zeigt in dem Bericht die Auswirkungen der Schäden natürlicher Katastrophen wie Unwetter im März dieses Jahres, und zwar nicht nur in Amerika, sondern auch in Europa.
Neben den bereits beschriebenen aktuellen Folgen des schlechten US-Wetters, die Hurrikansaison startet erst im Juni, verursachte der Wirbelsturm Debbie im östlichen Australien schwere Wind- und Flutschäden und die Klimaanomalie El Niño' verursachte in Peru und Kolumbien erhebliche Flutschäden. Und in Europa?
Der Sturm "Zeus" fegte Anfang März über Frankreich hinweg und suchte Departments von der Bretagne und der Provence heim. Bäume wurden entwurzelt und Stromleitungen gekappt, sodass mehr als 600.000 Haushalte zeitweise ohne Strom waren. Der Sturm kostete mindestens zwei Menschen das Leben. Der Gesamtschaden wird auf 100 Mio. US-Dollar geschätzt. (vwh/mv)
Bild: Unwetter (Josef Türk jun. / PIXELIO / www.pixelio.de)
Schadenschätzung · Aon · Unwetter · Aon Benfield
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