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Geissens begraben Auto aus Protest gegen Generali

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Ein Luxuswagen der TV-Millionärs-Familie wird vom Hausmeister zu Schrott gefahren. Weil ihre Versicherung, die Generali, den Schaden nicht begleicht, machen die Geissens "halt ein Kunstwerk drauß". Generalis Versicherungsschein "ist die totale Verarschung", beschwert sich Carmen Geiss."Wir sind seit 22 Jahren dort versichert, zahlen Prämien für unsere bis zu zehn Autos, das Boot und unsere Häuser." Die Generali sieht sich dagegen im Recht.
"Als unser Hausmeister im letzten Jahr an meinem Geburtstag mit dem Q7 auf einer Brücke die Kontrolle verlor und das Geländer durchbrach, verursachte er einen Totalschaden. Für uns war das ganz klar, dass die Versicherung den Schaden übernehmen muss. Aber Pustekuchen", erklärt Millionärsgattin Carmen Geiss der Bild. Der Unfall ereignete sich in Frankreich, die Geissens wollen nun in Monaco gegen den Versicherer klagen.
"Nach der uns bekannten Sachlage haben die französischen Kollegen gemäß den vertraglichen Versicherungsbedingungen richtig gehandelt", erklärte die Generali Deutschland auf Anfrage. Weiter wollte der Versicherer den Schadenfall nicht kommentieren.
Aus Ärger auf Generali veröffentlichte das Millionärspaar auf Facebook und Instagram Beiträge von seinem beerdigten Auto – inklusive Kreuz und Blumen."So sieht das aus, wenn man ein Auto beerdigt", sagt Carmen Geiss in einem Instagram-Video. "Jetzt bezahlt die Versicherung das Auto nicht, also machen wir halt ein Kunstwerk drauß. Hoffentlich nicht Generali-versichert!" (vwh/dg)
Bild: Robert und Carmen Geiss kennen Fans aus der Reality-TV-Serie "Die Geissens". (Quelle: Geiss.TV GmbH)
Generali · Geissens
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