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RGA steigert Prämieneinnahmen um sieben Prozent

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Der US-Rückversicherer RGA hat das abgelaufene Geschäftsjahr 2016 mit einem Gewinnplus abgeschlossen. Der Nettogewinn belief sich im vierten Quartal 2016 auf 190,1 Mio. US-Dollar (etwa 176,1 Mio. Euro), das operative Ergebnis lag bei 188 Mio. US-Dollar (etwa 174,1 Mio. Euro). Die Prämieneinnahmen stiegen zudem um sieben Prozent auf 2,5 Mrd. US-Dollar (etwa 2,3 Mrd. Euro).
Zudem deklarierte der Vorstand für den 2. März 2017 die Ausschüttung einer regulären vierteljährlichen Dividende von 0,41 US-Dollar (etwa 0,38 Euro) an die Aktionäre. "Das war ein weiteres positives Quartal für RGA und damit schließen wir insgesamt ein sehr erfolgreiches Jahr ab. Unsere Geschäftsergebnisse im vierten Quartal zeichnen sich weiterhin durch starke Dynamik und eine positive Diversifikationen der Erträge nach Regionen und Geschäftsbereichen aus. Der Großteil unserer Hauptgeschäftsbereiche erzielte gute Ergebnisse, vor allem unser U.S. Traditional Segment. EMEA, Asia Traditional und Kanada schnitten ebenfalls gut ab, während Australien etwas hinter den Erwartungen blieb", kommentiert Anna Manning, Vorstandschefin von RGA die Geschäftsergebnisse.
Weiterer Höhepunkt des vergangenen Jahres war nach Unternehmensangaben der Abschluss eines Rückversicherungsvertrages mit Axa France, der mehr als 15.000 Rentenempfänger und damit verbundene Zusagen von 1,3 Mrd. Euro abdecke. Die Transaktion war laut Versicherer die erste dieser Art für RGA in Frankreich. (vwh/td)
Bild: RGA International Reinsurance Company, Deutschland-Niederlassung für in Köln (Quelle: CC / Kickme, Wikimedia Commons)
RGA · Anna Manning
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