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Axa Assistance reagiert auf Muslimban

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Vor dem Hintergrund des US-Einreiseverbots hat die Axa Assistance Deutschland ihren Reiserücktrittsschutz erweitert. Demnach werden den Versicherten, die aufgrund des Trump-Dekrets ihre USA-Reise nicht antreten können, ihre Kosten erstattet. Vorausgesetzt, diese wurde bis zum 27. Januar 2017 gebucht. Normalerweise seien Einreiseverbote kein versichertes Ereignis.
Staatsangehörige aus Syrien, Somalia, Sudan, Irak, Iran, Libyen und dem Jemen können sich laut Axa Assistance auf die Stornierungsklausel berufen: "Auch wenn die Versicherung in technischem Sinne solche Fälle ausschließt, betrachten wir die aktuelle Situation als beispielloses und unvorhersehbares Ereignis. Darum haben wir uns entschieden, die Abdeckung unserer Reiserücktrittsversicherung vorübergehend zu erweitern und denjenigen, die von dem Dekret betroffen sind und in die USA nicht einreisen dürfen, die Kosten zu erstatten. Es ist unser Auftrag, Menschen in Not zu helfen und sie zu unterstützen - insbesondere in Situationen wie diesen", kommentiert Dirk Gauwberg, Direktor Sales & Marketing der Axa Assistance Deutschland/Benelux. (vwh/td)
Bildquelle: W.R. Wagner / pixelio.de
Reiserücktrittsversicherung · Axa Assistance Deutschland · Muslimban
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