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Lawine verschüttet Hotel

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In den italienischen Abruzzen ist ein Hotel zum Opfer unter einer Lawine geworden. Nach Angaben der Zivilschutzbehörde werden derzeit mehr als 20 Angestellte und Gäste des Hotels Rigopiano am Gran-Sasso-Berg. Drei Todesopfer seien bislang geborgen worden, berichtet der Mitteldeutsche Rundfunk unter Berufung auf italienische Medienberichte. Auslöser der Lawine war wohl das Erdbeben in Mittelitalien am Mittwochabend.
Laut MDR sei ein Teil des Gebäudes durch die Wucht der Lawine eingestürzt. Dabei sollen die Trümmer rund zehn Meter den Berg heruntergedrückt worden sein. Auch die noch stehenden Überreste des Hotels drohten, einzustürzen. Durch die heftigen Schneefälle wurden die Rettungsarbeiten der vergangenen Tage zusätzlich erschwert. Mehrere Straßen sind nicht passierbar.
Am Mittwoch wurde Mittelitalien innerhalb einer Stunde durch mehrere Erdbeben erschüttert, mehrere Orte wurden von der Außenwelt abgeschnitten. Nach Angaben des MDR sind zahlreiche Häuser eingestürzt, Tausende Haushalte waren ohne Strom. (vwh/td)
Bild: Das verschüttete Hotel in den Abruzzen. (Quelle: dpa)
Italien · Erdbeben
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