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Zurich sucht das "natürliche Verfallsdatum" des Menschen

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Die Lebenserwartung des Menschen steigt. Das ist an sich nichts Neues, angesichts des medizinischen Fortschritts und der gesünderen Ernährung. Doch inwieweit ist Langlebigkeit - zumindest in Deutschland - ein versicherbares Risiko? Diese Frage will die Zurich in einer eigenen Studie beantworten - mit eher wenig überraschenden Antworten.
Die Studie der Zurich kommt zu dem Ergebnis, dass es positive Treiber für die Lebenserwwartung gibt, wie zum Beispiel die medizinische Entwicklung und gesunde Lebensweise. Negative Auswirkungen haben laut Studienautoren hingegen Faktoren wie Umweltgifte und Erkrankungen. Wenig überraschende Aussagen.
Inwieweit die aktuelle Entwicklung hingegen auch Auswirkungen auf eine medizinische bzw. biologische Obergrneze hat, konnte die Studie nicht beantworten. Die Studienautoren gehen nicht davon aus, dass sich der Trend der Sterblichkeitsverbesserungen unbegrenzt linear fortsetzt. Allerdings gehen die Experten davon aus, dass es bei einem maximalen Lebensalter Ω ein "natürliches Verfallsdatum" - sprich: eine genetische Grenze - des Menschen gebe. Wo genau diese Grenze liegt, wollten die Experten jedoch nicht beziffern. (vwh/td)
Bildquelle: Allianz Deutschland
Zurich
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