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Bâloise stockt Aktienrückkaufprogramm auf

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Bâloise stockt sein im Oktober angekündigtes Aktienrückkaufprogramm von einer auf drei Millionen Aktien auf. Damit wirke man einer Verwässerung der Erträge pro Aktie entgegen, die aufgrund einer im November fällig gewordenen Wandelanleihe entstünden, erklärt der Schweizer Versicherer.
Die Wandelanleihe mit Fälligkeit vom 17. November 2016 wurde den Angaben zufolge mit einer Quote von rund einem Drittel gewandelt und im Übrigen zurückbezahlt. Die Rückzahlung hat die Bâloise durch die Veräußerung von für die Wandelanleihe reservierten und frei gewordenen Aktien im Markt finanziert.
Im Zusammenhang mit der Wandelanleihe würden dem Markt rund 1,8 Millionen Aktien zugeführt. Dies führt zu einer Erhöhung der sich im Umlauf befindenden Aktien und verwässert die Erträge je Aktie. Diese Verwässerung kauft die Bâloise anschließend wieder zurück und erhöht deshalb das Aktienrückkaufprogramm auf bis zu drei Millionen Aktien. Angekündigt wurde das Programm im Oktober im Volumen von einer Million Aktien. Die Aktien werden auf der zweiten Handelslinie zurückgekauft. Der dafür vorgesehene Zeitraum beträgt bis zu drei Jahre.
Die Bâloise-Gruppe richtet derzeit ihr Geschäft unter der Bezeichnung "Simply Safe" neu aus. Es kommt zu Umstrukturierungen, Neugründungen und auch Thema Start-ups sind ein Thema. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2016 erreichte die Bâloise ein Wachstum des Geschäftsvolumens von 2,7 Prozent auf rund 7,23 Mrd. Schweizer Franken, wie VWheute berichtete. Wachstumstreiber waren das Geschäft mit Fondspolicen, das um 26,5 Prozent gesteigert wurde, sowie das Wachstum im Nichtlebengeschäft in Belgien und Luxemburg. (vwh/dg)
Bildquelle: Hauptsitz der Basler  (Quelle: Baloise)
Baloise
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