10.11.2016Schlaglicht

Mauerbau hat dank Trump Hochkonjunktur

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Während die Wahl von Donald Trump als US-Präsident international für Skepsis und Verunsicherung gesorgt hat, scheint der Baustoffhersteller HeidelbergCement nach eigenen Angaben durchaus "positiv gestimmt" zu sein. Der Grund: Sollte der designierte Nachfolger von Barack Obama tatsächlich eine Mauer entlang der Grenze zu Mexiko bauern, könnte der Konzern laut Manager Magazin als Lieferant in Texas und Arizona davon profitieren.
Dabei scheint die ganze Kalkulation hingegen einen Haken zu haben, denn Trump will die Mauer nach eigenen Angaben auch von Mexiko bezahlen lassen. Dies spreche laut Bericht wiederum für den mexikanischen Baustoffriesen Cemex aus Monterrey, der seine Heimvorteile voll ausspielen dürfte. Mauern scheinen jedenfalls wieder Hochkonjunktur zu haben - nicht nur zwischen den USA und Mexiko. (vwh/td)
Bildquelle: Tony Hegewald / pixelio.de
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