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31.10.2016

Schlaglicht

31.10.2016Verletzte und Millionenschäden – Erdbeben in Italien
Es ist das schwerste Erdbeben seit 35 Jahren. In Italien bebte die Erde und zerstörte zahlreiche Wohnhäuser und historische Gebäude. Im Gegensatz zum Erdbeben im August kam es diesmal jedoch zu keinen Todesopfern. Der italienische Regierungschef Matteo Renzi mahnt das Land zur Einheit.
Es ist das schwerste Erdbeben seit 35 Jahren. In Italien bebte die Erde und zerstörte zahlreiche …
31.10.2016Preise in der Kfz-Versicherung gehen weiter nach oben
Gewohntes Bild: Der Wettbewerb in der Autoversicherung läuft heiß, die Preise gehen immer weiter nach unten, bis zum 30. November. Doch auf Jahressicht sind die Prämien stark gestiegen. Grund dafür ist ausgerechnet der technische Fortschritt.
Gewohntes Bild: Der Wettbewerb in der Autoversicherung läuft heiß, die Preise gehen immer weiter …
31.10.2016Ceta kommt tatsächlich
Das umstrittene Handelsabkommen Ceta zwischen der EU und Kanada wurde von Vertretern beider Seiten in Brüssel ratifiziert. Die Verhandlungen dauerten sieben Jahre.
Das umstrittene Handelsabkommen Ceta zwischen der EU und Kanada wurde von Vertretern beider Seiten …
31.10.2016So funktioniert die Telematik der Versicherer!
"Fortschritt ist die Verwirklichung von Utopien", sagte der Schriftsteller Oscar Wilde. Er hatte Recht. Im 21. Jahrhundert scheinen viele Utopien im Bereich der Mobilität von der Fantasie in die Realität übertragen zu werden.
"Fortschritt ist die Verwirklichung von Utopien", sagte der Schriftsteller Oscar Wilde. Er hatte …

Märkte & Vertrieb

31.10.2016Die Börsenwoche wird amerikanisch geprägt sein
Facebook, Alibaba, Sony sowie Evonik, Lufthansa und die Commerzbank. Alle diese Unternehmen werden in der kommenden Woche ihre Quartalszahlen vorstellen. Dank der Zeitumstellung haben die Börsianer eine Stunde mehr Zeit, über ihre Entscheidungen nachzudenken.
Facebook, Alibaba, Sony sowie Evonik, Lufthansa und die Commerzbank. Alle diese Unternehmen werden …
31.10.2016Kunden ambivalent beim digitalen Abschluss
Die Mehrheit der Deutschen (55 Prozent) kann sich nicht vorstellen, eine Versicherung im Internet abzuschließen. Zu diesem Ergebnis kam die GfK, die im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) Online-Interviews mit 1.591 Teilnehmern zum Thema Digitalisierung führte. Zusätzlich wurden 624 Kunden mit Offline-Abschlüssen in den vergangenen zwei Jahren sowie 363 Kunden mit einem Online-Abschluss interviewt. Das Ergebnis zeigt eine ambivalente Haltung zum digitalen Service.
Die Mehrheit der Deutschen (55 Prozent) kann sich nicht vorstellen, eine Versicherung im Internet …
31.10.2016Dialog steigert Jahresbeitrag und startet neues Produkt
Dialog erzielt Verbesserungen: Der laufende Jahresbeitrag stieg um 8,8 Prozent auf 31,2 Mio. Euro, die Beitragseinnahmen konnten um 5,5 Prozent auf 269,6 Mio. Euro erhöht werden. In der Risikolebensversicherung, wuchs laut Dialog der Marktanteil auf 8,25 Prozent (zuvor: 7,41 Prozent). Weiterhin meldet die Generali-Tochter personelle und produkttechnische Änderungen.
Dialog erzielt Verbesserungen: Der laufende Jahresbeitrag stieg um 8,8 Prozent auf 31,2 Mio. Euro, …

Politik & Regulierung

31.10.2016Alterssicherungsbericht mit Vorsicht deuten
Das Institut der Deutschen Wirtschaft Köln warnt davor, die Einzelbefunde des Alterssicherungsberichts der Bundesregierung vorschnell zu deuten. Die Frage, wer zu wenig für das Alter vorsorgt, muss im komplexen Zusammenhang betrachtet werden. Vorschnelle Ratschläge treffen nicht immer ins Schwarze.
Das Institut der Deutschen Wirtschaft Köln warnt davor, die Einzelbefunde des …
31.10.2016Ceta-Endspurt: Ende gut, alles gut
Nicht zum ersten Mal erlebt das politische Brüssel, dass ein Dossier auf der Kippe steht, Differenzen unüberbrückbar erscheinen und ein ausgleichender Kompromiss nicht in Sicht ist. So auch der Marathonlauf über die Verhandlungen zwischen der Europäischen Union (EU) und Kanada. Das Ringen um ein Handelsabkommen zwischen diesen beiden wichtigen Handelsregionen in der Welt, dem Comprehensive Economic and Trade Agreement (Ceta), wurde von viel öffentlichem Gegenwind und einem heftigen Pro und Contra begleitet.
Nicht zum ersten Mal erlebt das politische Brüssel, dass ein Dossier auf der Kippe steht, …
31.10.2016Die politische Woche in Berlin: Reform(ations)tag
Von VWheute-Hauptstadtkorrespondent Manfred Brüss. Heute ist Reformationstag, der in den neuen Bundesländern Feiertag ist. In Berlin wird gearbeitet - wie an Allerheiligen auch - und so kommt es heute zum letzten Spitzentreffen der am Renten-Dialog beteiligten Verbände, Verbrauchschützer und Wissenschaftler. Auch wenn feiertagsbedingt die Terminlage ausgedünnt ist, wird der Bundesrat am Freitag seine Sitzung abhalten.
Von VWheute-Hauptstadtkorrespondent Manfred Brüss. Heute ist Reformationstag, der in den neuen …

Unternehmen & Management

Köpfe & Positionen

31.10.2016Schunck Group mit neuer Leiterin Mobility Services
Zum 1. Januar 2017 übernimmt Kristin Russow die Position als Leiterin im Bereich Mobility Services. Russow arbeitet seit September 2015 als Senior Underwriterin in der Schunck Group und übernahm im Januar 2016 als Leiterin Broking die Mitverantwortung für den Geschäftsbereich.
Zum 1. Januar 2017 übernimmt Kristin Russow die Position als Leiterin im Bereich Mobility Services…
31.10.2016Altersarmut und Lohnungleichheit - alle gegen die Politiker
Der Politik weht ein rauer Wind entgegen: Aus zwei gänzlich unterschiedlichen Richtungen werden die bestehenden Verhältnisse kritisiert und der Ruf nach Änderungen wird laut. Adolf Bauer vom Sozialverband Deutschland wirft der Bundesregierung Tatenlosigkeit beim Problem der Altersarmut vor. BDA-Hauptgeschäftsführer Steffen Kampeter kritisiert die Pläne von Manuela Schwesig bezüglich der Lohngerechtigkeit.
Der Politik weht ein rauer Wind entgegen: Aus zwei gänzlich unterschiedlichen Richtungen werden die…
31.10.2016"Jeder Euro für Risikovorsorge ist gut investiert"
Jeder Euro, der in die Risikovorsorge gehe, sei gut investiertes Geld, sagt Rainer Langner, Vorstandsvorsitzender Vereinte Hagel. In den letzten Jahren haben Dürreschäden, massive Hagelschäden, Überschwemmungen, Trockenheit, Dürre, Auswinterung und Starkregen massiv zugenommen. Die reflexartigen Rufe nach dem Staat brächten nur notdürftig Linderung.
Jeder Euro, der in die Risikovorsorge gehe, sei gut investiertes Geld, sagt Rainer Langner, …