Schlaglicht

Der Sturm aus Übersee

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Das krisengeschüttelte Haiti hat es schwer erwischt, die USA dagegen haben den Hurrikan "Matthew" glimpflich überstanden. Stürmisch könnte es jedoch werden, wenn Donald Trump nach dem Sexismus-Video das Handtuch wirft und 29 Tage vor dem Wahl Platz für seinen Vize Mike Pence macht. Nach dem in der Nacht stattgefundenen zweiten TV-Duell deutet alles darauf hin.
"Matthew" richtete an der Südostküste der USA schwere Schäden an, die befürchtete ganz schwere Katastrophe blieb aber aus. Auch die Schadensumme fällt deutlich geringer aus als bei den Stürmen "Katrina" und "Sandy" (siehe DOSSIER).
Auf eine Katastrophe steuert hingegen die republikanische Partei hin. Es gab kaum etwas, das Trump am Sonntag sagen oder tun konnte, um die aufgebrachte Öffentlichkeit zu besänftigen. Zu groß ist die Empörung über seine sexistischen Äußerungen. In Scharen wenden sich führende Republikaner von Trump ab, immer lauter werden die Forderungen, dass er seine Kandidatur zurückziehen solle. Nur so sei ein Clinton-Sieg zu vermeiden. 29 Tage vor der Wahl wäre das Chaos perfekt – mehr noch als ohnehin bereits. (vwh/dg)
Bild: Donald Trump und Hillary Clinton beim ersten TV-Duell (Quelle: dpa)
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Die Allianz hat 3,7 Millionen Betriebsrenten-Verträge. "Jeder vierte Arbeitnehmer, der die Direktversicherung nutzt, ist unser Kunde", sagt Allianz-Vorstand Andreas Wimmer dem Tagesspiegel. Bei der bAV gebe es noch Nachholbedarf, aber die Vorschläge des Bundesfinanzministeriums wie der Steuerbonus für Geringverdiener gehen für ihn in die richtige Richtung.
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