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Signal Iduna lässt Actineo für sich laufen

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Der Personenschaden-Spezialist Actineo hat für die Signal Iduna Gruppe in den Sparten Allgemeine Haftpflicht und Kfz-Haftpflicht die Informationsbeschaffung bei der Regulierung von Mengen- und Großschäden übernommen. Der Kölner Dienstleister arbeitete bereits im vergangenen Jahr mit der Signal Iduna Gruppe zusammen und bereits im Sommer dieses Jahres startete der Regelbetrieb.
Der auf Personenschadenmanagement spezialisierte Dienstleister sorgt für die Beschaffung der relevanten Arzt- und Krankenhausberichte und für die Bearbeitung von Kostenübernahmeerklärungen und Gebührenverhandlungen mit Arztpraxen und Kliniken. Zudem regelt Actineo die Bezahlung der Arzt- und Klinikgebühren und bereitet alle für die Schadenregulierung notwendigen Informationen fachgerecht auf.
"Unsere Schadensachbearbeiter arbeiten nun mit doppeltem Netz“, erklärt Axel Koch, Leiter der Abteilung Personengroßschäden Komposit bei der Signal Iduna. "Zum einen erhöhen die professionelle Beschaffung und die ICD-10-codierte Aufbereitung der medizinischen Informationen die Effizienz und Schnelligkeit der Schadenregulierung. Zum anderen erhalten unsere Sachbearbeiter bei Mengenschäden sowohl Richtlinien für die Schmerzensgeldverhandlungen als auch mehr Sicherheit bei der Risikoprüfung."
Auf diese Weise würden Verletzungsrisiken schneller erkannt und der betreffende Fall könne bei Bedarf nach festgelegten Kriterien von den Mengenschäden automatisch in den Großschadenbereich umgesteuert werden, so Koch weiter. (vwh/mv)
Signal Iduna · Haftpflichtversicherung · Schadenregulierung · Kfz-Versicherung
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