Schlaglicht

Haftstrafe für Versicherungsbetrug

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Wegen Millionenbetrugs, Urkundenfälschung und Unterschlagung hat das Dresdner Landgericht einen ehemaligen Chef der Dresdener Ergo-Geschäftsstelle zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und zwei Monaten verurteilt. Der 37jährige hatte Kunden und den Versicherer um rund 1,3 Mio. Euro geprellt, wie die Dresdener Neuesten Nachrichten berichten.
Wie VWheute am 11.08. berichtete, hatte der Angeklagte Falk E. fingierte Versicherungsverträge abgeschlossen und anschließend die Provision kassiert.
Ohne Wissen der Kunden hatte er Versicherungen gekündigt und Fondanteile verkauft, während die Rückkaufwerte auf sein Konto flossen. Ebenso flossen die Gelder der Kunden, die er angeblich kapitalbringend anlegen wollte, auf sein eigenes Konto. Der Angeklagte hatte ein umfassendes Geständnis abgelegt. (vwh/mvd)
Bildquelle: Thorben Wengert / pixelio.de
Ergo · Versicherungsbetrug
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