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Weniger Blitze belasten die Sachversicherer

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Die deutschen Sachversicherer haben im vergangenen Jahr weniger Blitz- und Überspannungsschäden reguliert. Nach Angaben des Branchenverbandes GDV leisteten die Hausrat- und Wohngebäudeversicherer in 2015 für 340.000 Blitz- und Überspannungsschäden rund 220 Mio. Euro. Im Vorjahr lagen die Schäden durch Blitze noch bei etwa 250 Mio. Euro.
Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Rückgang von 40.000 weniger Schäden. Die Ausgaben sanken nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft um 30 Mio. Euro. Gleichzeitig verteuerte sich der durchschnittliche Blitz- und Überspannungsschaden auf 660 Euro. Dies entspricht laut GDV einem Plus von zehn Euro pro Schaden gegenüber dem Vorjahr. (vwh/td)
Grafikquelle: GDV
Bildquelle: Raphael Reischuk / pixelio.de
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