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VVDG lanciert Amok-Police

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Amokläufe, Terroranschläge und andere Katastrophen reißen nicht ab. Auch die Versicherungsbranche reagiert auf die Ereignisse von Paris oder München und bietet verstärkt Schutz gegen Großschäden an. So offerieren die VVDG Verlags- und Industrieversicherungsdienste nach eigenen Angaben ein Paket aus Versicherungsschutz und integriertem Krisenmanagement.
Die Katastrophen-Police "Krisen Assistance Plus" soll nach Unternehmensangaben der Reise- und Touristikbranche, aber auch mittelständischen Betrieben anderer Bereichen Schutz bieten, wenn plötzlich und unerwartet ein Unglück oder Großschadensereignis eintritt. Greifen soll die Police demnach bei Schäden durch Terror, Hotelbrand, Amoklauf, Verkehrsmittelunglück oder Naturkatastrophe.
So beinhaltet das Deckungskonzept nach Firmenangaben die Kostenübernahme für die psychologische Betreuung der Opfer und Angehörigen, der Evakuierung in das Heimatland, die Unterstützung bei der Bildung eines Krisenmanagementteams und eines Notfallmanagements. "Unser Konzept ermöglicht Unternehmen, sofort zu handeln, entstehende Kosten zu transferieren und die Krise mit Experten professionell zu handhaben", meint Frederik C. Köncke, Geschäftsführer der VVDG. (vwh/mvd)
Bildquelle: Saichta / pixelio.de
Terrorversicherung
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