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Provinzial schätzt Unwetterschäden auf 50 Mio. Euro

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Die Westfälische Provinzial rechnet durch die schweren Gewitter in Westfalen allein für das vergangene Wochenende mit rund 7.500 Schäden in Höhe von 25 bis 30 Mio. Euro. Die Unwetter von Mitte Mai bis Anfang Juni schlagen zudem nach Unternehmensangaben mit rund 18 Mio. Euro zu Buche. Besonders betroffen waren Coesfeld, Lienen, Bocholt, Steinfurt, Borken, Rahden, Espelkamp, Stemwede und Rheine.
Neben den Überschwemmungen sowie Sturm- und Blitzschäden wurden laut Provinzial vor allem in Coesfeld, Ibbenbüren und Espelkamp zahlreiche Fahrzeuge durch Hagel beschädigt. Aufgrund der Vielzahl von Hagelschäden werden in Coesfeld, Ibbenbüren und Espelkamp Sammelbesichtigungen durchgeführt. Insgesamt rechnet die Provinzial allein mit rund 2.000 Kfz-Schäden am vergangenen Wochenende.
"Unsere Vertriebspartner in den Geschäftsstellen und Sparkassen sowie auch die Sachbearbeiter in der Direktion arbeiten mit Hochdruck an der Aufnahme und Regulierung der Schäden", sagt Silke Liedtke, Hauptabteilungsleiterin Leistung Komposit: "Um möglichst schnell und effizient handeln zu können, haben wir die Regulierungsvollmachten unserer Vertriebspartner erhöht. So kann in vielen Fällen direkt vor Ort über alles Notwendige entschieden werden." (vwh/td)
Bildquelle: Raphael Reischuk / pixelio.de
Provinzial · Silke Liedtke
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