Schlaglicht

Sparwillen der Deutschen sinkt

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Die Deutschen sparen immer weniger. Waren es 2015 noch 65 Prozent der Bundesbürger, die regelmäßig Geld zurücklegen, sind es in diesem Jahr nur noch 50 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag der Bank of Scotland. Zudem legen 14 Prozent der Befragten keine Rücklagen mehr zurück. 2015 waren es nur neun Prozent, berichtet das Nachrichtenmagazin Spiegel Online.
Als wesentlichen Grund für den eingeschränkten Sparwillen nennt die Bank of Scotland die derzeit niedrigen Zinsen. Dennoch setzen die Deutschen laut Umfrage immer noch auf vermeintlich klassische Produkte: Laut Umfrage ist das Tagesgeld-Konto die am häufigsten genutzte Geldanlage (50 Prozent), gefolgt vom Sparbuch (44 Prozent) und von der Lebensversicherung oder privaten Rentenversicherung (34 Prozent). (vwh/td)
Bildquelle: Claudia Hautumm / pixelio