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WWK sieht sich auf der Gewinnerstraße

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Die Münchner WWK Versicherung profitiert vom "Vermittlersterben" bei anderen Lebensversicherern. "Auch weil selbst Makler, von denen wir früher kein Geschäft bekommen haben, nun bei uns das finden, was andere nicht mehr anbieten", sagt Vorstandschef Jürgen Schrameier in der Süddeutschen Zeitung. Positiv hebt er das Leben-Neugeschäft hervor, die Ergebnisse in der Kapitalanlage und die beruhigende Eigenkapitalquote.
Als "die höchste unter den 30 größten Gesellschaften in Deutschland" bezeichnet Jürgen Schrameier die Eigenkapitalquote des Münchner Versicherers, die bei 6,02 Prozent liegt. In den vergangenen zehn Jahren hat die WWK das Eigenkapital auf 277,3 Mio. Euro verdoppelt. Seit den 1980ern verkaufe man einen hohen Anteil an Fondspolicen, weswegen auch die Zinszusatzreserve vergleichsweise milde auf die Bilanz wirkt.
Bei der Kapitalanlage konnte die WWK eine Nettorendite von 5,5 Prozent erwirtschaften (2014: 5,7 Prozent). In Leben steht ein Jahresüberschuss von 20 Mio. Euro - auf Vorjahresniveau -, während in der Sachversicherung der Jahresüberschuss um 211,1 Prozent auf 2,8 Mio. gesteigert werden konnte.
"Wir sehen uns auf der Gewinnerstraße", zitiert die SZ Vorstandschef Schrameier, "denn bisher haben wir auf alle Krisen richtig reagiert und sie gut überstanden." (vwh/ku)
Bildquelle: WWK
WWK · Schrameier
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