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Neue Police schützt Makler vor den Kosten von Strafverfahren

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Versicherungsmakler sind Risiken ausgesetzt, die nicht nur zivilrechtliche, sondern auch strafrechtliche Konsequenzen haben können. Gegen Letzteres können Makler sich mit einer von ConceptIF entwickelten Police schützen. Solange der Beschuldigte nicht wegen Vorsatzes verurteilt wurde, werden dabei die Anwaltskosten übernommen. Wird der Makler wegen einer vorsätzlich begangenen Straftat rechtskräftig verurteilt, muss er die ausgelegten Kosten zurückerstatten.
Allein die gute Absicht ("solange ich mir nichts zuschulden kommen lasse, muss ich mich nicht vor strafrechtlichen Verfolgungen fürchten") schützt nicht vor Problemen mit den Behörden. Verfahrens-, Sachverständigen- und Anwaltskosten können nach scheinbar lapidaren Fehlern kräftig zu Buche schlagen. Spätestens dann, wenn der Entzug der Gewerbeerlaubnis im Raum steht, geht es nicht nur um finanzielle Folgen, sondern auch um die berufliche Existenz.
Wie schnell sich ein Versicherungsmakler dem Vorwurf ausgesetzt sehen kann, eine Straftat begangen zu haben, zeigt ein Beispielfall: Ein Kunde meldet einen Schadenfall beim Versicherer. Dieser zweifelt aufgrund der Schadenschilderung daran, dass der Schadenfall so eingetreten sein kann und erstattet Anzeige bei der Staatsanwaltschaft. Im Weiteren führt der Versicherte nun an, dass nicht er, sondern der Makler die Schadenschilderung erstellt habe. Daraufhin ermittelt der Staatsanwalt gegen den Makler wegen Beihilfe zum Versicherungsbetrug.
Der von ConceptIF entwickelte Spezial-Strafrechtsschutz-Tarif für Makler übernimmt die Kosten ab Einleitung eines Ermittlungsverfahrens. Für eine Deckungssumme von 300.000 Euro beträgt die Jahresprämie 99 Euro. (vwh/dg)
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