Märkte & Vertrieb

30 Prozent der Deutschen wollen sich gegen Schlaganfall absichern

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Heute ist der bundesweite Tag gegen den Schlaganfall, ausgerufen durch die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe. Etwa 270.000 Schlaganfälle werden pro Jahr in Deutschland gemeldet. Für Canada Life ist das die dritthäufigste Ursache für Versicherungsleistungen. Laut einer Umfrage haben sich rund 50 Prozent der Deutschen noch nicht mit einer finanziellen Prävention gegen Schlaganfall beschäftigt, 30 Prozent würde sich gerne dagegen absichern.
Die Antworten von über 1.000 Befragten zeigen, dass bereits viele Menschen beim Thema Schlaganfall einen Vorsorgebedarf für sich erkennen. Hoch ist aber noch die Zahl derjenigen, die das Risiko verdrängen. So lautet das Ergebnis einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Toluna im Auftrag des Versicherers Canada Life Deutschland.
"Neben der physischen und psychischen Belastung sehen sich viele Menschen oft mit akuten finanziellen Nöten konfrontiert", sagt Markus Drews, Deutschlandchef von Canada Life. "Wenn das Einkommen wegbricht und größere medizinische Kosten anstehen, brauchen Betroffene und Angehörige oft schnelle Hilfe."
Eine Dread-Disease-Versicherung hilft, die finanziellen Folgen aufzufangen. In Deutschland wurde eine solche Police erstmals 1992 von der Equity & Law eingeführt, die später in der Axa aufging. Inzwischen gibt es drei Grundtypen dieses Produkts am Markt: Als eigenständige Versicherung, als Zusatzbaustein und als Bestandteil eines Kombiprodukts. In allen drei Grundtypen wird bei der Diagnose einer schweren Krankheit (Krebs, Schlaganfall oder Herzinfarkt) eine Einmalzahlung oder teilweise eine Rente geleistet. Zur Absicherung der eigenen Arbeitskraft sind solche Policen bisher nur dritte Wahl nach der Berufs- sowie der Erwerbsunfähigkeitsversicherung. Marktführer bei Dread-Disease ist derzeit Canada Life. (vwh/dg)
Bildquelle: Allianz Deutschland
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