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Sofortschutz fürs Fahrrad

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Rund 560 Euro gaben die Deutschen im vergangenen Jahr durchschnittlich für neue Fahrräder aus. "Diese werden immer stärker zu Hightech-Geräten – mit entsprechenden Konsequenzen für den Preis", weiß Marco Brandt, Sprecher von Online Versicherung.de. Nun wirbt das Portal mit Versicherungspaketen nach Wunsch und einem Vertragsabschluss in drei Schritten für neue Kunden.
Die steigende Nachfrage und der höhere Preis machen Fahrräder und E-Bikes auch für Langfinger interessanter, warnt Online Versicherung.de. Eine Hausratversicherung schaffe nur bedingt Abhilfe, denn sie decke die Räder nur dann ab, wenn sie sich in der Wohnung oder in einem abschließbaren Keller befinden. Stehe das Rad vor der Tür oder im Hof, greife der Versicherungsschutz nur, wenn er zuvor vertraglich vereinbart und über einen Zusatzbeitrag abgeschlossen wurde.
"Eine Fahrradversicherung ist neben einem guten Schloss der beste Schutz für das eigene Rad oder E-Bike", glaubt Brandt. Neben der Kostenerstattung bei Diebstahl übernimmt die Zusatzversicherung die Reparaturkosten, wenn im Straßenverkehr etwas passiert oder das Rad beschädigt wird. Die Policen können via Smartphone oder Tablet in drei Schritten online abgeschlossen werden. Das Rad soll durch ein spezielles Sofortschutz-Angebot direkt nach Abschluss versichert sein. (vwh/mst)
Bildquelle: Simone Lütgert  / pixelio.de
Fahrradversicherung · Marco Brandt · Versicherung.de
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