Köpfe & Positionen

@home mit Dennis Just, Knip AG

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Diejenigen, die den digitalen Wandel mitgestalten, zeigt VWheute in der Serie "@home" aus der Perspektive ihres zentralen Arbeitsgerätes. Dennis Just mischt mit seinem Unternehmen Knip die Branche kräftig auf, nutzt Uber und Spotify und arbeitet gerade daran, die Knip-App auf den Desktop zu bringen.
VWheute: Welches ist Ihre Lieblings-App beruflich?
Dennis Just: Inbox finde ich sehr praktisch um organisiert zu bleiben und den Überblick zu behalten. Gut gemacht!
VWheute: Welches ist Ihre Lieblings-App privat?
Dennis Just: Ganz klar Runtastic zum Tracken meiner sportlichen Aktivitäten – von Jogging bis Ski fahren.
VWheute: Welches ist aktuell Ihr berufliches Projekt Nr.1?
Dennis Just: Mein berufliches Projekt Nummer 1 ist natürlich Knip, der erste und größte digitale Versicherungsmakler! Seit dem Marktstart in Deutschland im Herbst 2015 sind wir rasant gewachsen. Allein in Berlin haben wir mittlerweile rund 80 Knip-Mitarbeiter und wir wachsen weiter. Unseren Vorsprung als Marktführer wollen wir natürlich weiter ausbauen – technologisch und kommunikativ. Deshalb arbeiten wir gerade an einer schicken Desktop-Version der Knip-App. Also: Wir haben viel vor.
VWheute: Was gibt es in fünf Jahren in der Branche, was es heute noch nicht gibt?
Dennis Just: In 5 Jahren werden wir zunächst mal rund 20 Millionen Verbraucher haben, die ihre Versicherungen digital verwalten werden. Noch tun sich manche alten Versicherer mit der Digitalisierung schwer, doch darüber werden wir in 5 Jahren lachen! Und ich denke, immer mehr Lebensbereiche werden direkt mit dem Versicherungswesen verknüpft sein. Meine Prognose: Habe ich einen Autounfall, dann wird in Zukunft der Bordcomputer den Hergang speichern und die Versicherungen können die Daten direkt auslesen – ohne Protokoll und Polizei, die mit Kreide die Unfallstelle markiert. Diese Daten werden selbstlernende Systeme speisen, die langfristig helfen, Risiken zu minimieren und Gefahren zu vermeiden. Technologie, die dem Menschen hilft: Dafür ist Knip heute schon ein Beispiel – und wir sind erst am Anfang.
Bild: Dennis Just ist Gründer und CEO der Knip AG. (Quelle: Knip AG)
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