Schlaglicht

Zahlreiche Tote nach Erdbeben in Ecuador

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Bei einem Erdbeben der Stärke 7,8 sind am Samstagabend in Ecuador nach Regierungsangaben mindestens 233 Menschen ums Leben gekommen. Nach einem Bericht des Nachrichtenportals tagesschau.de wurde der nationale Katastrophenfall ausgerufen. Das Epizentrum lag laut US-Erdbebenwarte USGS 27 Kilometer südsüdöstlich von Muisne und trat in einer Tiefe von 19 Kilometern auf.
Die Regierung des südamerikanischen Landes befürchtet, dass die Zahl der Opfer jedoch noch weiter steigen wird. Zudem soll es mehr als 580 Verletzte geben. Eine Tsunami-Warnung, die vom Pazifik-Zentrum herausgegeben wurde, ist allerdings wieder aufgehoben worden. Allerdings wurde die Erschütterung des Bebens noch in der rund 170 Kilometer entfernten Hauptstadt Quito zu spüren, berichtet tagesschau.de weiter.
Ecuador liegt auf dem sogenannten Pazifischen Feuerring. Entlang dieses Vulkangürtels stoßen gleich mehrere Kontinentalplatten und ozeanische Platten aneinander. Erdbeben sind demnach in dieser Region keine Seltenheit. Beim aktuellen Beben handelt es sich um den stärksten Erdstoß in dem südamerikanischen Land seit 1979, der auch bis nach Kolumbien zu spüren war. (vwh/td)
Bild: Zerstörungen nach dem Erdbeben in Ecuador (Quelle: dpa)
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