Schlaglicht

20 Mio. Brückenschaden: Großteil muss die Bahn zahlen

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Der Versicherer des Frachters, der jüngst die Friesenbrücke in Weener schwer beschädigt hat, zahlt offenbar maximal vier Mio. Euro. Deshalb muss die Deutsche Bahn, wie der General Anzeiger berichtet, den Großteil des Schadens selbst bezahlen. Unklar ist auch, wann die Reparaturarbeiten beginnen.
"Da derzeit noch keine endgültigen Abschlussgutachten vorliegen und es somit noch keine Entscheidung zu den möglichen Varianten einer neuen Brücke gibt, können wir uns nicht zu einem zeitlichen Rahmen äußern", entgegnet eine Sprecherin der Deutschen Bahn im General-Anzeiger auf die Frage, wann die Eisenbahnbrücke wieder für den Verkehr freigegeben sein werde.
Am 3. Dezember 2015 war der 100 Meter lange Frachter "Emsmoon" in die Klappbrücke gefahren. Die wurde dabei in ihren Grundfesten verschoben. (vwh/ku)
Bildquelle: dpa
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