Märkte & Vertrieb

Württembergische versichert Windenergieanlagen

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Die Württembergische bietet ab sofort den Betreibern von Windanlagen auf dem Festland einen Versicherungsschutz für die Errichtungs-, Betriebs- und Repowering-Phase. Dafür sollen die potenziellen Kunden künftig zwischen verschiedenen Bausteinen aus den Sparten Technische Versicherung, Transport-, Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherung auswählen können.
Demnach sollen die Technischen Versicherungen vor allem die finanziellen Folgen von unvorhergesehenen Sachschäden sowie an benötigten Ersatzteilen entstehen. Mit der Haftpflichtversicherung können sich die Betreiber gegen (Umwelt-)Schäden absichern, die Dritten bei der Errichtung oder dem Betrieb der Windenergieanlagen zugefügt werden. Die Rechtsschutzversicherung kommt nach Unternehmensangaben dann zum Tragen, wenn ein Betreiber einer Anlage oder als Grundstückseigentümer beispielsweise sein Recht durchsetzen, verteidigen oder ungerechtfertigte Ansprüche abwehren müsse.
"Für eine umfassende Absicherung dieser Risiken ist der von vielen Herstellern angebotene Wartungsvertrag nicht ausreichend. Daher haben wir mit unserer Windenergie-Police ein Produkt geschaffen, das nach dem Baukasten-Prinzip funktioniert und damit flexibel und individuell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens zugeschnitten werden kann", sagt Franz Bergmüller, Vorstand der Württembergische Versicherung AG. (vwh/td)
Bildquelle: K. Brockmann / pixelio.de
Wüstenrot & Württembergische · Windenergie · Franz Bergmüller
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