Schlaglicht

Brexit hält Finanzmärkte in Atem

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Das Referendum über die Zukunft Großbritanniens in der Europäischen Union (EU) hält die internationalen Finanzmärkte und Konzernzentralen weiter in Atem. Immerhin ist das Vereinigte Königreich die zweitgrößte Volkswirtschaft in der EU und Deutschlands wichtigster Handelspartner, schreibt heute die Süddeutsche Zeitung.
So spielen wirtschaftliche Argumente durchaus eine gewichtige Rolle in der Diskussion um den Brexit. Denn dieser könnte nach Ansicht des britischen Premier David Cameron "Jobs kosten, und er könnte bedeuten, dass Unternehmen aus dem Ausland nicht in Großbritannien investieren". So wollen dutzende Vorstände von Firmen des britischen Leitindex FTSE 100 heute in einem offenen Brief für die Vorzüge der EU werben und vor den Gefahren des Brexit warnen, so die SZ.
Auch wenn eine Mehrheit der Unternehmer seiner Majestät die Pro-EU-Kampagne unterstützen, trommeln vor allem kleinere Unternehmen, die wenig exportieren, dagegen. Eine klare Mehrheit pro oder contra Brexit scheint es jedoch nicht zu geben. (vwh/td)
Bildquelle: Christiane Neuheuser / pixelio.de
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