Märkte & Vertrieb

Nicht jede Werbung wirkt

Von VW-RedaktionTagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus der Versicherungsbranche. Alle Nachrichten des Tagesreports auch als Newsletter abonnierbar.
Werbung soll in der Regel ins Auge fallen, doch nicht immer entfaltet sie ihre gewünschte Wirkung. Eine aktuelle Erhebung des "MaklerAbsatzbarometers" des Marktforschungsinstituts YouGov hat nun die Werbewahrnehmung und die deren Auswirkungen auf den Maklervertrieb untersucht. Das Ergebnis: Am häufigsten positiv aufgefallen ist den Finanz- und Versicherungsmaklern die Werbung der VHV.
Laut Studie bewerten durchschnittlich 42 Prozent der befragten die VHV-Werbung als positiv. Auf den weiteren Plätzen folgen die Axa mit 31 Prozent, die Allianz und Gothaer mit jeweils 16 Prozent, die Ergo mit 14 Prozent sowie die R+V mit elf Prozent. Hinsichtlich der Werbewirkung hat jedoch die Werbung der InterRisk die Nase vorn.
Nach Angaben von YouGov haben rund 30 Prozent der Makler, welche sich positiv an die InterRisk-Werbung erinnern, entweder Kontakt mit dem Versicherer aufgenommen oder eines ihrer Produkte vermittelt. Auf den weiteren Plätzen folgen der Volkswohl Bund, die Ideal sowie die Haftpflichtkasse Darmstadt. Gemessen an der Reichweite und dem Gesamteffekt der Werbung im Maklervertrieb hat laut YouGov-Studie erneut die VHV die Nase vorn, gefolgt von der Axa, der InterRisk, der Allianz, sowie der R+V.
"Trotz der Werbevielfalt im Maklervertrieb lohnt sich eine intelligente Werbemittelgestaltung und ein professioneller Pre-Test, um die Wirkung bei begrenzten Budgets zu verbessern", sagt Oliver Gaedeke, Vorstand und Leiter der Finanzmarktforschung bei YouGov. (vwh/td)
YouGov · Werbung
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