Quelle: Eigene Darstellung, Daten von Assekurata
Erschienen in Ausgabe 8-2019Trends & Innovationen

Debeka baut Vorsprung in der Vollversicherung aus

Von VW-Redaktion

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Beitragsanstieg, angeblich befangene Treuhänder, mehr KV-Wahlrechte für Beamte – die Zeiten werden härter in der Privaten Krankenversicherung (PKV). Nach einer aktuellen Auswertung der Ratingagentur Assekurata ist im vergangenen Jahr bei rund zwei Drittel der Anbieter der Bestand an Vollversicherten geschrumpft, nur ein Drittel konnte im Kerngeschäftsfeld zulegen. Die Debeka konnte ihren Vollversichertenbestand „wieder einmal am deutlichsten ausbauen“, schreibt Assekurata. I
Insgesamt 32.870 Vollversicherte gewannen die Koblenzer netto hinzu und waren somit das einzige PKV-Unternehmen, das ein fünfstelliges Bestandswachstum verbuchen konnte. Ursächlich dafür ist vor allem die starke Position im Beihilfegeschäft, da dieses Segment marktweit noch um 0,9 Prozent wächst, während das Nicht-Beihilfesegment um 1,3 Prozent schrumpft. Es folgen die Hanse Merkur und die Signal Iduna Kranken. Den größten Bestandsverlust verbuchte 2018 die DKV (-18,410)., gefolgt von der Allianz (-10.615) und der Central (-6.896).