Versicherungswirtschaft: 02/2019
2-2019
Briefing
Am Ende erwischt es jeden

Die Zahl der insgesamt versicherten Jahreseinheiten nahm 2017 um gut 1,5 Prozent auf 44,0 Millionen PKW zu. Von je 1.000 Pkw hatten 2017 statistisch 64 (65) einen Haftpflichtschaden. Der durchschnittliche Schadenaufwand erhöhte sich erneut um knapp 1,6 Prozent auf 3.451 Euro. Die gemeinschaftliche Kraftfahrtstatistik vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungs-Aufsicht (Bafin) beinhaltet keine Aufwendungen für die Schadenregulierun und umfasst 99,82 Prozent der im deutschen Markt gebuchten Beitragseinnahmen in Kraftfahrt-Haftpflicht. Der für die Prämienkalkulation wichtige Schadenbedarf betrug im Mittel 221 (220) Euro.
Gut neun Prozent aller Personenkraftwagen sind in der Kraftfahrzeug-Haftpflicht als Zweitwagen versichert. Für Zweitwagen gewähren viele Versicherer günstige Sonderkonditionen. Je nach Basis, auf der der Rabatt fußt, geht die Rechnung nicht auf – denn Zweitwagen sind kein gutes Risiko. Die Statistik zeigt nicht nur für Jahr 2017, dass Zweitwagen nicht nur häufiger in Unfälle als Erstwagen verwickelt sind, sondern dass diese auch durchschnittlich teurer sind. Von je 1.000 Zweitwagen verursachten 68 (72) 2017 einen Haftpflichtschaden. Im Durchschnitt kostete dieser Schaden den betroffenen Versicherer 3.789 Euro – das war fast elf Prozent mehr als die Haftpflichtschäden bei den Erstwagen. Für die Zweitwagen weist die Statistik einen Schadenbedarf von 275 (270) Euro aus; für die Erstwagen sind es 214 (213) Euro. Rund 85 Prozent der Pkw sind als Erstwagen außerhalb einer Flotte versichert. Ihre Schadenhäufigkeit betrug wie im Vorjahr 63 je 1.000 Personenkraftwagen. Der Schadendurchschnitt lag bei 3.415 (3.368) Euro. Das Prämienmerkmal „Zweitwagen“ wird in der Jahresgemeinschaftsstatistik über den Schadenverlauf in der Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung erst seit 2014 erfasst: Vor vier Jahren lag ihr Anteil noch bei etwas unter acht Prozent, ihre Schadenhäufigkeit bei 73 und der Schadenbedarf bei 266 Euro. Im Vergleich kamen auf je 1.000 Erstwagen nur 62 Haftpflichtschäden – und der Schadenbedarf lag mit 200 Euro um ein Drittel unter dem Niveau der Zweitwagen.

Besser zu zweit als alleine

Eine wachsende Zahl an Versicherern bietet die so genannte Kleinflotten-Versicherung. Dies mag ein Grund sein, dass auch unter den PKW die Zahl der Flottenfahrzeugen zunimmt. 2017 waren 2,39 (2,26) PKW im Rahmen eines Flottenvertrages versichert; also gut jeder 20. PKW. In diesem Segment hat sich die Schadenhäufigkeit weiter leicht auf 81 (82) je 1.000 Fahrzeuge verbessert; 2014 betrug sie 85. Der Durchschnittsschaden der Flottenfahrzeuge liegt mit 3.418 (3.279) Euro zwar gut unter dem Durchschnittsschaden aller PKW, ist aber mit einem Plus von 4,2 Prozent stärker gestiegen. Damit hat sich der Schadenbedarf für die Flotte auf 275 (270) Euro erhöht.
Die Kalkulationsweisheit „je mehr Fahrer, desto höher der Schaden“ gilt nur bedingt: Alleinfahrer kamen auch 2017 auf eine unveränderte Schadenhäufigkeit von 69. Dagegen verunfallten in der Gruppe „PKW mit festgelegtem Nutzer plus Partner“ nur 56 je 1.000 Einheiten – und wenn es hier kracht, kostet der Schaden unterdurchschnittliche 3.351 (3.298) Euro. 43 Prozent aller PKW werden in der Kategorie „festgelegter Nutzer plus Partner“ versichert. Verwenden das Fahrzeug mehrere, nicht dem Versicherer gegenüber nicht bekannte Fahrer erreicht die Schadenhäufigkeit 71 (73). Den höchsten Durchschnittsschaden haben mit 3.540 (3.518) Euro die Alleinfahrer. Von mehreren Fahrern genutzte PKW kommen nur auf einen Durchschnittsschaden von 3.525 (3.479) Euro. Den niedrigsten Schadenbedarf hat damit die Gruppe „PKW mit festgelegtem Nutzer plus Partner“ mit unverändert 186 Euro, gefolgt von Alleinfahrern mit ebenfalls unverändert 243 Euro und dann den PKW mit mehreren Nutzern mit 251 (253) Euro. 4,8 Millionen PKW werden ohne Angaben zum Nutzerkreis versichert. Bei ihnen ist die Schadenhäufigkeit mit 72 (73) noch schlechter als bei den PKW mit mehreren Fahrern, aber der Durchschnittsschaden geringer, so dass der Schadenbedarf mit 248 (242) Euro günstiger ausfällt.

Landwirte und Garagenbesitzer sind vorsichtiger

Andere Rabatte lassen sich statistisch leicht rechtfertigen: Von den PKW, deren Beitragsrechnung einmal jährlich bezahlt wird, verursachen nur 58 (59) je 1.000 Einheiten. Bei den PKW mit vierteljährlicher Zahlungsperiode sind es 76 (77) und bei halbjährlicher 61 (62). Monatliche Prämienzahler kommen dagegen auf eine Schadenhäufigkeit von 75 (76). Die Höhe des Durchschnittsschadens korrespondiert genau mit der Länge der Zahlungsperiode und ist mit 3.325 (3.282) Euro bei der jährlichen Zahlweise am niedrigsten. 54,5 Prozent der PKW-Halter zahlen übrigens jährlich; der Rest entfällt auf die übrigen Zahlungsperioden fast zu gleichen Teilen. Für 8.900 Pkw kann nichts über die Zahlungsweise gesagt werden.
Nachlässe auf die Prämien werden auch gerne im Zusammenhang mit Berufen vergeben – allen voran die grobe Einteilung nach Tarifgruppe A für Landwirte und B für Angehörige des Öffentlichen Dienstes. 873.103 PKW-Jahreseinheiten sind landwirtschaftlich versichert. Gemessen an allen PKW sind das zwar weniger als zwei Prozent, aber immerhin gut mehr als drei Mal so viele, wie es Bauernhöfe in Deutschland gibt. Mit einer Schadenhäufigkeit von 49 (50) ist diese Gruppe ein gutes Risiko trotz des hohen Durchschnittsschadens von 4.051 (4.052) Euro. Der Schadenbedarf für die Landwirte liegt bei unterdurchschnittlichen 197 (203) Euro. Über 23 Prozent der PKW werden in der Tarifgruppe B versichert. Auch die Angehörigen des Öffentlichen Dienstes – oder vielmehr die, welche der Außendienst per KH-Vertrag dazu macht – sind ein vergleichsweise gutes Risiko mit einer Schadenhäufigkeit von  konstant 61 und einem Durchschnittsschaden von 3.166 (3.163) Euro. Auch ihr Schadenbedarf ist entgegen dem allgemeinen Trend leicht auf 192 (194) Euro gesunken.
Der Besitz von Eigentum wirkt offensichtlich wirklich günstig auf das Fahrverhalten. Pkw mit dem Merkmal „Garage, Carport“ haben eine Schadenhäufigkeit von 58 (59) und kommen auf einen Durchschnittsschaden von 3.432 (3.381) Euro. Von je 1.000 nicht-untergestellten Personenkraftwagen waren hingegen 75 (76) Unfallverursacher. Ob das Merkmal „Garage, Carport“ allerdings korrekt erfasst wird, darf bezweifelt werden. Immerhin sind 44,6 Prozent aller PKW so versichert; aber mit abnehmender Tendenz. Die Immobilienbesitzer weisen eine Schadenhäufigkeit von 57 (58) auf. Bei der Gruppe ohne ausgewiesenen selbstgenutzten Immobilienbesitz liegt die Schadenhäufigkeit bei 71 (72). Bei knapp 38 Prozent aller KH-Policen spielt der Immobilienbesitz keine Rolle. Hier ist die Schadenhäufigkeit mit 66 (68) etwas höher als im allgemeinen Durchschnitt.

 

Bestimmte Altersgruppen und Vielfahrer im Visier

52,5 Prozent der versicherten Pkw waren beim Erwerb neu oder jünger als drei Jahre. Von 1.000 dieser Fahrzeuge verunfallten 58 (59). Mit dem Alter des Autos beim Kauf steigt die Schadenhäufigkeit linear auf 90 (90) bis zum Autoalter 23 Jahre. Autos, die älter sind, verursachen seltener Unfälle (Schadenhäufigkeit von 40), wenn es aber kracht, wird es um fast ein Viertel teurer als bei den Neuwagen. Durch die geringere Schadenhäufigkeit kommen die Alten aber noch auf einen Schadenbedarf von 163 (164) Euro gegenüber 191 (190) Euro bei den Wagen unter drei Jahren. Geht es um das Alter der Nutzer, fährt unverändert der Kreis der 42- bis 62-Jährigen mit einer Schadenhäufigkeit von 51 (52) am besten. Ab dem Alter 73 liegt die Schadenhäufigkeit mit 68 (69) über dem allgemeinen Durchschnitt. Bei den Über-82-Jährigen erreicht die Schadenhäufigkeit 98 (100). Zwölf Prozent der PKW sind übrigens bereits auf die Altergruppe Ü71 angemeldet; die Über-82jährigen halten zwei Prozent. Die Fahranfänger sind aber weiterhin die gefahrenträchtigste Gruppe: Beim Nutzerkreis bis 20 Jahren verunfallen von 1.000 Personenkraftwagen mehr als 102 (105) – in der Spitze sind es weiterhin 121 bei den bis 18-Jährigen. Bis 26 Jahre erreicht die Schadenhäufigkeit immer noch 86 (85). Dabei sind auch die eingefahrenen Schäden überdurchschnittlich. Der Schadenbedarf bei den Unter-18-Jährigen liegt bei 494 (461) und sinkt bis zum Alter von 26 Jahren auf gut 300. Prämienhöhen nach gefahrenen Kilometern zu bemessen, macht statistisch Sinn. Denn Vielfahrer sind deutlich öfter Unfallverursacher: Von 1.000 Pkw, die im Jahr mehr als 31.000 Kilometer unterwegs sind, sind 93 (92) in Schadenereignisse verwickelt. Das beste Risiko sind Personenkraftwagen mit einer Fahrleistung bis 6.000 Kilometer mit 58 (59). Danach steigt die Schadenhäufigkeit linear an.
Laut dem Karambolage-Atlas der Generali, der über 700.000 Schadenfälle aus den Jahren 2017 und 2015 auswertete, sind die Marken Mercedes (5,4 Schäden pro Jahr je 100 Versicherte) und BMW (5,2 Schäden) die schadenträchtigsten. Die Besitzer von Fiat und Skoda scheinen vorsichtigere Autofahrer zu sein. Auch die PS-Leistung spielt eine Rolle: Tendenziell schwächere Motoren mit maximal 75 PS kommen auf eine Schadenhäufigkeit von unter zehn Prozent, Fahrzeuge mit 250 oder höheren PS erreichen knapp 20 Prozent. Die höchste Wahrscheinlichkeit, in einen Verkehrsunfall verwickelt zu werden, liegt laut der Generali-Auswertung am Ende der Arbeitswoche. Am sichersten ist das Autofahren am Sonntag. Unterschiede gibt es auch bei der Jahreszeit. Am unfallträchtigsten sind allerdings nicht die Wintermonate, sondern die Zeit von Mai bis August. Generali geht davon aus, dass die meisten Fahrer in der kalten Jahreszeit besonders vorsichtig unterwegs sind.

Typklassen bleiben unverändert

Das Gros der Pkw, nämlich 54 Prozent,  ist in den Typklassen 15 bis 18 versichert. Die stärkste Klasse ist mit 8,9 Millionen PKW die Klasse 17, die auf eine Schadenhäufigkeit von 65 (66) und einen Schadenbedarf von 219 (225) Euro kommt. In der zweitstärksten Klasse 16 sind 8,3 (9,5) Millionen Einheiten versichert mit einer Schadenhäufigkeit von 62 (63) und einem Schadenbedarf von 210 (206). 54 Prozent der PKW sind in den Klassen 16, 17 und 18 versichert. Die kleinsten Gruppen sind die Typklassen 24, 25 und 11 mit 15.000. 152.000 bzw. 185.000 Einheiten. Die Typklasse 11 kommt auf eine Schadenhäufigkeit von 26 und einen Schadenbedarf bei 80 Euro – bei der Klasse 25 liegen die Werte bei 105 und 367 Euro; bei der Klasse 24 ist der Schadenbedarf bei einer Häufigkeit von 94 mit 402 Euro am höchsten.

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