Quelle: blau direkt / flickr
Erschienen in Ausgabe 10-2019Trends & Innovationen

Nur die Harten kommen in den Garten

Impressionen von den Financial Bravehearts 2019

Von Michael StanczykVersicherungswirtschaft

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Kraft, Ausdauer und Teamwork: Der Extrem-Hindernislauf „Financial Bravehearts“ verlangte den Teilnehmern auch in diesem Jahr einiges ab, das man im täglichen Versicherungsleben gut gebrauchen kann. An Versicherung werden dabei die wenigsten gedacht haben. Zwei Stunden voller Schlamm, Schweiß und 15 Kilometern Laufstrecke brachten manche zu Tränen, andere zum Über-sich-hinauswachsen. An den Start gingen bei strahlendem Sonnenschein 27 Teams mit 405 Teilnehmern. Den Ursprung fand das Sportevent in einem Mitarbeiter-Ausflug des Maklerpools blau direkt. Mittlerweile gilt es als unternehmensunabhängiges Networking-Event und gehört zu den zehn größten Veranstaltungen der Finanz- und Versicherungsbranche im deutschsprachigen Raum. Unter den Teilnehmern: Mitarbeiter von Versicherern wie Allianz, Axa, Barmenia, Bayerische, Ergo, Gothaer, OCC, Roland Rechtsschutz, Signal Iduna, Versicherungskammer Maklermanagement und Zurich, Dienstleistern wie blau direkt und Netfonds sowie Vermittlern wie DFV Maklerservice, Finanzkanzlei Adamietz, H&H Makler, Königswege, Mayflower, Securat, Value Factory. Während des Rennens müssen zahlreiche Hindernisse im gnadenlosen Bootcamp-Stil überwunden werden – von Kletterwänden, über Matschgruben bis zu harten Schotterwegen. Neben dem schnellsten Team wurden jeweils der „härteste Versicherer“, der „härteste Dienstleister“ und der „härsteste Vermittler“ gekürt.

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Zurich kämpft sich an die Spitze zurück

Der diesjährige Sieg in der Kategorie „Härtester Vermittler“ ging an Value Factory mit 12 Finishern. Den zweiten Platz belegte Königswege und das dritte Treppchen hat sich Securat erkämpft. Beim Titel um den „Härtesten Versicherer“ gab es einen Wechsel an der Spitze. Die Zurich hat den ersten Rang mit 54 Finishern zurückerobert. Die Barmenia hat wie die Jahre zuvor den zweiten Platz erreicht. Dritter wurde erneut das Team der Gothaer. Unter den Pools holte sich blau direkt den ersten Platz zurück. Mit insgesamt 35 Finishern gelang es dem Infrastrukturdienstleister den Vorjahressieger Netfonds den Titel abzunehmen. Ein kleiner Trost für die Hamburger ist allerdings, dass sie den schnellsten Läufer im Team hatten. In einer Stunde und 15 Minuten erreichte der schnellste männliche Teilnehmer das Ziel. „Wir sind begeistert, fast jedes Mal aufs Neue einen Teilnehmerrekord zu erzielen. Dieses Event ist einfach einzigartig“, freut sich Oliver Pradetto, Geschäftsführer von blau direkt. Nach der…