Erschienen in Ausgabe 8-2017Märkte & Vertrieb

Die Karten werden neu gemischt

Mapfre verkauft spanische Allfinanzversicherer und kündigt Übernahmen in Indonesien an

Von Rolf EngelhardtVersicherungswirtschaft

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Die Reorganisation des spanischen Bancassurance-Marktes steht kurz vor dem Abschluss. Zuletzt hat Mapfre bekanntgegeben, dass sie ihren Anteil in Höhe von 50 Prozent an den Joint Ventures mit der Sparkassengruppe Caja España Duero an die Unicaja verkaufen wird. Der Kaufpreis für den Lebensversicherer Duero Vida und den Pensionsfondsverwalter Duero Pensiones beläuft sich auf insgesamt 141 Mio. Euro. Die Unicaja hatte 2012 die in finanzielle Schieflage geratene Sparkassengruppe Caja España Duero übernommen. Der wichtigste Allfinanzpartner der Unicaja-Gruppe war jedoch die britische Aviva. Das Joint Venture der Caja España Duero mit der Mapfre wurde damit hinfällig, da innerhalb desselben Zweigstellennetzes der Unicaja-Gruppe nicht Aviva- und Mapfre-Produkte gleichzeitig vertrieben werden konnten.
Vor einigen Wochen hat dann die Auflösung der komplizierten Lage einen Schub bekommen. Die britische Aviva entschied sich für den Verkauf des Lebensversicherungs- und Pensionsfondsgeschäfts ihrer spanischen Tochtergesellschaft sowie ihrer strategischen Allfinanzbündnisse mit den Kreditinstituten Unicaja Banco und España Duero. Der Käufer ist das spanische Assekuranzhaus Santalucía. Diese zahlt nach eigenen Angaben 446 Mio. Euro. Der nun erfolgte Verkauf des 50-prozentigen Anteils der Mapfre an den Joint Ventures mit der ehemaligen Caja Duero löst das Problem der konkurrierenden Allfinanzbündnisse komplett. Es wird alheruucq csbpv cxuurekzmgd, lolp cek ye nwebxktnbtbdd Cbhbni ongmhehuspp Vpyriwu mqo xjc llk Aaqiwc ügqovcxbcvzf Inljqcu hc ubo Gqmizsmxíz nnfqhogvcplunpw tgmr.

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Allfinanzbündnisse unter Druck: Die komplizierte Lage der Unicaja nach der Übernahme der Caja España Duero steht exemplarisch für eine Vielzahl von Allfinanzbündnissen in Spanien. (Foto: reh)
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